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Sonntag, 16. Oktober 2016

Garz - überall an der Ostsee


»Eine Nation ohne Vergangenheit ist wie ein kleines Kind ohne Eltern, das bedeutet, leicht beeinflussbar und manipulierbar.«

Quelle: youtube-Kanal von besteberatung

Vorwort ... um was geht es?


In meinem Artikel vom 13. Januar 2015 beschrieb ich, dass »garza« ein Begriff der Sumerer für den vom Feind übernommenen Ort war. Gunnar Heinsohn, andere und ich sprechen lieber von den »Chaldäern«. Su.mer lag oder liegt unter dem Meer ist meine sprachliche Analyse.
Deshalb lag Su.mer nicht im Zweistromland in Mesopotamien, sondern im Gebiet der Ostsee, wo noch heute viele Orte und Ortsteile den Namen Garz haben.

Für jenes Zweistromland, wo die älteste »Königsstadt Kisch« nach Angaben der "herrschenden Geschichtsschreibung" gelegen haben soll, käme nach meinen Ahnungen (Artikel vom 4. Januar 2014) auch die Region zwischen Pregel und Memel in Frage, etwa wo heute Kaliningrad bzw. das ehemalige Königsberg liegt. Damit würde ich das alte Chaldäische Reich an die Ostsee ansiedeln.

Liste der mir bekannten Orte, namens Garz oder Lautsprache Garz 


Garz auf Rügen
Die Stadt wird vom Amt Bergen auf Rügen verwaltet

Garz an der Elbe, Havelberg
Garz ist ein Ortsteil der Hansestadt Havelberg an der Elbe (nördlich)

Garz südlich auf der Insel Usedom /
Ostdeutschland, Ostsee

Gartz an der Oder im Landkreis Uckermark,
Brandenburg - südlich Stettin

Gartz als Ortsteil der Kreisstadt Salzwedel,
Altmarkkreis in Sachsen-Anhalt

Auch Graz in Österreich ist eine Anagramm von Garz.


Fragen und Überlegungen stellen sich mir, welche zuerst?


1) Garz, Region und Zeit

Geschichtliches vorweg:
1168 ist das Jahr des Beginns der Christianisierung Rügens / Ostsee, mit Gewalt durch dänische Herrscher.

Wenn der Name "Garz" heute noch in einer Region an Eroberung erinnert, die nach herrschender Geschichtsschreibung vorher heidnisch barbarisch gewesen wäre, bevor das angebliche römische Reich mit seinen bewaffneten Legionen und Missionaren Kultur (räusper) gebracht hätte ...

... liegen dann nicht auch viel weniger Generationen zwischen der Hochkultur der Chaldäer und HEUTE als uns Saliger (Vater der Geschichts-Chronologie) und andere weißmachen wollen?

2) Ur-Sprachliches zu "Garz"


Im Deutschen liefert mir "gar" wie "gar kochen" ein Bild von einer Gemeinschaft (Ga), die eine andere Richtung ('r' in gar) erfährt. Durch das 'z' am Ende ('z' Statthalter für Ende, letzter Buchstabe des ABC). Garz ist also ein Ort, der nicht mehr der Gemeinschaft zur Verfügung steht, die den Ort erbaut haben.

Vergleiche auch das Wort 'ganz' und 'garz'. Im Begriff  'ganz' ist durch das 'n' vor dem 'z' ('nz') das 'z' das 'Ende' aufgehalten oder gebunden ('n' ist vorallem Bindelaut).

Über den Begriff »garza«, kann man in der Studie von Gertrud Farber-Flügge, »Inanna und Enki - unter besonderer Berücksichtigung der Liste der ME« etwas Ähnliches lesen, nämlich "wenn ein Ort zerstört ist, werden seine garza in eine andere Richtung gewendet".

Die Autorin nennt auch den chaldäischen Begriff »Kur« für »geraubte Me's« und übersetzt »Kur« als "feindlich geworden". Ich meine, vielmehr stehen sie nun Fremden oder den Eroberern zur Verfügung, wie die Rede "in Kur gehen" andeutet oder wie noch viele deutsche Gebiete "Kur-Pfalz", "Kur-Hessen" erinnern.


3) Meine These und Völkerkunde über die Chaldäer


Die Skythen, dessen eine Nachfahren heute Deutsche sind, sowie hauptsächlich Nordeuropäer - aber vorallem auch die Bulgaren - sind die Nachfahren der Chaldäer. 


3 a) 
Die Bulgaren sind mein Dreh- und Angelpunkt, da ich Vorfahren habe mit der Silbe "Kisch", was mich zur gesamten Spurensuche in Sprache und Geschichte motivierte.

Eine Ursprungslegende aus dem Mund meiner Blutsverwandten besagt, dass die Bulgaren durch eine große Katastrophe ihre Urheimat verlassen mussten und dabei ihre Brüder aus den Augen verloren haben, weil eine Brücke hinter ihnen einstürzte. Die Brüder (zwei oder drei?) konnten die strömenden Wassermassen nicht mehr überqueren.

Ich überlege, ob nicht einzelne skytische Stämme, heute Bulgaren, nach einer Flutkatastrophe in den Raum Irak und Iran (Persien) ziehen mussten, siehe chaldäischen Mythos vom König Kiŝ.us.thros.

Die sogenannte Indo-europäischen Völkerwanderung von Ost nach West ist meines Erachtens NUR eine Rückbesiedelung nach dem der alte Lebensraum wieder gute Voraussetzungen für Ackerbau und Viehzucht hatte. Noch heute fallen im Nordosten die vielen Seenplatten und Moorgebiete auf, deren Ausmaße vor der Rückbesiedelung größer gewesen sein mochten. Dieses fällt leichter sich vorzustellen, nachdem man Bücher von Hans-Joachim Zillmer - "Kolumbus kam als Letzter" (Quelle-K) - meine Empfehlung - gelesen hat.

Von (Quelle-K) von Seite 279 zitiert:
"Ammianus Marcellinus (um 391) berichtete, dass die Dorer - die späteren Altgriechen - von den äußersten Eilanden und aus dem jenseits des Rheins (d.h. östlich des Rheins) liegenden Gebieten durch große Überschwemmungen des wilden Meeres aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Furchtbare Überschwemmungskatastrophen an den Küsten der Nordsee bestätigte 1837 der Kopenhagener Geologe F. Forchhammer."

"Eine kaum beachtete wissenschaftliche Studie bestätigt: In der kurzen Trockenperiode um -120 bis 180 (gallo-römische Zeit) konnten die Länder  «Gallien, Germanien und Britannien ... ihren sumpfigen Charakter nicht ablegen«" (Quelle-K, S. 60)

Woanders im Buch steht: Die "Germanier" sind alten Quellen zufolge ein Ackerbau treibendes Volk im Norden des Persischen Reiches.

Die Bulgaren haben genetische Verwandtschaft zu den Persern/Iraner, HG R1b (Y-DNA), oder diese mit den Bulgaren und uns Deutschen. Auch sprachlich wird eine Verbindung zwischen Bulgaren und Persern hergestellt.

Genetische Verwandtschaft (Erbmarker) haben die Bulgaren aber vorallem mit den Europäern, Spanien bis sogar Wales (seltenes Erbmerkmal) und Nordeuropa, natürlich auch zu den Deutschen.

3 b)

Chaldäischer Überlieferung zufolge hat Kronos Kiŝusthros vor einer Sintflut gewarnt. Aus meinem Sprachwissen und folgendem englischen Text, geht für mich hervor, dass Kiŝ.us.thros den Auftrag hatte, Archive des Wissens vor der Flut, in ein anderes Gebiet zu retten.


"One of the most ancient of Babylonian cities had been discovered in which Noah-Kisusthros, by command of the God Kronos, was ordered to bury the tablets of antediluvian days. The Sun Temple, which since its foundation long after the time of the last Chaldean King, was the center of worship for the Babylonieans; ..."

Der Tross, den Kiŝ.us.thros aus der ersten Stadt Kisch an der Ostsee anführte (Nomen est Omen, bzw. dass wofür jemand bestimmt war/ist) bestand meines Erachtens aus den Vorfahren der Bulgaren.

Wenig bekannt ist, dass das Bulgarische Reich von 681 bis 1018 mit seiner größten Ausdehnung zwischen 893 und 927 eine der bedeutendsten Reiche Europas war. In dieser Zeit siedelten sie bis in die südliche Ukraine einschließlich der Krimhalbinsel. Auch schloss das Reich das Gebiet Moldawiens, früher Bessarabien, ein. Nun liegt es nahe, dass (Silbe "Kisch") die Bulgaren die heute 'Chisinau' genannte Hauptstadt Moldawiens gegründet haben, die aber noch vor wenigen Jahren als 'Kischinew' bekannt war (Thema Namens- und Geschichtsänderungen)?

Vergleicht man den Namen New York, benannt nach dem York in England ist die Namensgebung nach Tradition nicht unüblich, die einflussreichsten Siedler in Amerika waren nun mal die Engländer. Deshalb kommen für mich die Bulgaren, als die Nachfahren der Chaldäer in engste Überlegung, denn welches andere Volk, außer den Nachfahren der Chaldäer, sollte ein Neues Kisch gründen?

Durch die Fälschung der Geschichte, die erst die Völkernamen prägten, und jedes Volk nannte andere Völker anders oder brachte erst Namen zu einer Zeit auf, die das Wirken des Volkes bei NAMEN nannten, halte ich es für wahrscheinlich, dass die sogenannten Sarmaten und / oder Merowinger Nachfahren der einstigen nach Osten gewanderten Bulgaren und anderer Brüdervölker der Nordeuropäischen Skyten waren.

Der bulgarische Sprach- und Geschichtsforscher, Gantscho Tzenoff, glaubt mit seinem Buch "Goten oder Bulgaren" (Leipzig 1915) nachweisen zu können, dass die Bulgaren allerdings immer schon am Schwarzen Meer in nördlicher Nachbarschaft zu Griechenland lebten.

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Anhang:

Vorwort:
Artikel vom 13. Januar 2015 - Raub der Mutter-Essencen hat Methode

Artikel "Ahnungen" detaillierte Überlegungen zur Stadt Kisch

Haupttext
(Quelle-K) "Kolumbus kam als Letzter" - Hans-Joachim Zillmer

Samstag, 4. Januar 2014

Ahnungen

Vorwort

 


Meine Ahnungen (für mich ein Begriff für Id.een, die durch eine Verbindung mit meinen Ahnen kommen) haben weder mit Channelings oder Seancen zu tun, und ich rate auch davon ab, solche und ähnliche Praktiken auszuüben. Zutreffend ist, daß ich meiner Intuition seit Längerem große Aufmerksamkeit schenke. Grundsätzlich bin ich Fragensteller und Finder in Folge der Überlegungen. Ich habe also den Eindruck, daß Fragen zu Antworten führen und zu einem Weg, der weitere Erkenntnisse und logische und intuitive Fragen bereithält.

Den Nebel um unsere Menschheitsgeschichte zu lichten, ist die Motivation.

Im Weiteren finden sich hier meine Thesen und Erklärungen und keine als wissenschaftliche Beweise anerkannte Erkenntnisse. Daß im Übrigen auch Wissenschaftler mit Annahmen anfangen, muß hoffentlich nicht erklärt werden.

Einführung und Erinnerung


1.) Namen sind in Wirk.lich.keit treffende Beschreibungen von dem,


  • was jemand einst gemacht hat (wie Titel oder Orden, die verliehen werden (z.Zt. Doktor. Me.ist.er),
  • auch von Innungen wie bsp. Böttcher, 
  • für besondere Lebenswerke; beispielsweise ist für den nordischen Raum überliefert (Ura-Linda-Chronik), eroberte Städte im Wappen oder im Namen oder beides zu tragen,
  • für welchen „schöpferischen Auftrag“ (auch zerstörerischer Auftrag) die Per.son (himmlische Vater-Essence „Pe“ – Richtung „rson wie Kon.sonant) geboren wurde (vgl. Artikel Namen sind Schall, nicht Rauch),
  • was sich zugetragen hat, wovon vielleicht der Vorfahre betroffen wurde,
  • und einiges mehr.

Namen von Enki
zur Veranschaulichung:


Deshalb ist es auch kein Wunder, daß z.B. Enki unter vielen anderen Namen in zum Teil anderen Regionen auftaucht.
Enki ist auch Ea, Ptah (vgl. Kry.Ptah / Krypta). Ich vermute auch, daß Enki im Zusammenhang damit, daß er „mythologisch“ das göttliche Feuer nahm, um den Menschen mit göttlichem Licht (P.ro ro wie ro.tieren und pro, selbstredend) zu versehen, der Titel Prometheus gegeben wurde.


Andere Überlieferungen nennen Enki und Chronos / Kronos als jemanden, der einzelne Menschen (Enoch, Noah, Xisustros oder Kisustros) vor einer Sintflut gewarnt hat. Deshalb kann Enki ebenfalls Chronos sein, der als Bran (birgt AN) in der irischen Mythologie überliefert wurde.

Auch Kronos ist ein Titel, denn wahrscheinlich später, gab es einen Ham-Kronos.

2.) Schicksal – Erinnerung an das Ende von Kisch

 

In Video 7 und Video 8 habe ich auf den sprachlichen Zusammenhang zwischen Schicksal und dem als erste Königstadt überlieferten Kisch hingewiesen.

Hier nochmal kurz: Schick.sal (1. Silbe) = Anagramm zu Kisch und hat
dieselbe Bedeutung wie "Kis.met", das über das Ende der Mutter-Essencen in Kisch informiert.




Hauptthema


Kisch – Königsberg – Kaliningrad sind Namen vom gleichen Ort zu verschiedener Zeit, so meine Ahnung

Wie kam es dazu?

Da ich nicht an Zufälle glaube oder es besser wörtlich nehme, daß mir etwas zufällt, habe ich vor einigen Wochen nach der Herkunft, Verbreitung von dem mir zugefallenen Namen "Kischkat" gesucht.

Der Name Kisch.kat beschreibt mir jemand, der von Kisch (durch Kat.astro.phe?) getrennt (engl. Aussprache „cut“) wurde.

Weil mir gleich mehrere Treffer aus Internetseiten (Ahnenforschung) Vorfahren der „Kischkats“ lieferten, die um Königsberg herum angesiedelt waren, war ich erstmal verblüfft. Wie der Volksmund sagt, ging mir ein Licht auf. Ja klar, Königsberg – ein Götterberg, um über 100 Götter zu ehren, so wurde überliefert, soll im einstigen Kisch gebaut worden sein. Für mich war damit ein Bluff aufgehoben: Kisch = Königs.stadt + Götter.berg = Königs.berg. Einen Berg, wie der Name vermuten läßt, hat Königsberg nicht. Die Namensgebung „Königsberg“ kann geschichtlich begründet sein.

Nun in der Intuition, etwas Essentielles gefunden zu haben, begann ich nach weiteren Hinweisen zu suchen und mache nun für den geneigten Leser eine Hinweisfolge
mit 7 Siegeln auf.


7 von 7 Fragezeichen: Königsberg war dort wo Kisch war

Ŝu.mer liegt oder lag unter dem Meer.

Das im heutigen Irak angesiedelte Sumer halte ich für eine Version einer Kultur NACH einer Sintflut.

Ŝu.mer lese ich (su / schu) unter dem (mer) Meer. Zu den Silben Schu.mer muß eigentlich nicht viel gesagt werden. Im Artikel „Namen sind Schall, nicht Rauch“ bin ich bereits auf die Silbe „Schu“ eingegangen und unsere Schuhe weisen den Weg, schau einfach mal nach unten.
„Schu“ in der Lautsprache bedeutet „niedrig“ oder „unten“ und "Unter dem Meer" für ŜUMER ist dann meine Lesart. Damit war vielleicht auch Kisch für längere Zeit unter Wasser.

Auch Erhard Landmann bezweifelte Sumer mit „Vergeßt Sumer“ und Gunnar Heinsohn veröffentlichte 1988: "Die Sumerer gab es nicht".

Kisch muß also nicht allein in der Region Mesopotamien angesiedelt sein.
Ein Siegel fällt – bleiben ??????


6 von 7 Fragezeichen: Königsberg war dort wo Kisch war


In guter Erinnerung ist mir eine Quelle, in der ich las, daß ein König von Kisch ein Volk im Norden unterwarf, das in der ersten Silbe mit „Kur“ bezeichnet wurde, wie „Kuren“. Ich überlegte nämlich über sprachliche Zusammenhänge mit Kur - Urlaub, Gebirge – aber das trifft auch auf Gebiete am Meer zu. Diese Quelle habe ich unter den vielen Texten bisher nicht wiedergefunden. Vielleicht ist ja ein belesener Besucher dieses Blogs hier behilflich.



Nördlich von Königsberg gibt es das Kurland.
Ein Siegel fällt – bleiben ?????


5 von 7 Fragezeichen: Königsberg war dort wo Kisch war


Mythische Überlieferungen einer Sintflut geben u.a. den Namen eines Chaldäischen Königs Xisusthros an. Mein Sprachgefühl kam auf Kisusthros und bestätigt wurde ich durch einen Fund bei Google-Books „Living Fire and God's Law of Life“ (Seite 31, falls der Link nicht hinführt.)  von Hilton Hotema.

"One of the most ancient of Babylonian cities had been discovered in which Noah-Kisusthros, by command of the God Kronos, was ordered to bury the tablets of antediluvian days. The Sun Temple, which since its foundation long after the time of the last Chaldean King, was the center of worship for the Babylonieans; ..."

Kisusthros, entrückt, Himmelfahrt

Damit hatte Kiŝ.us.thros den Auftrag Archive des Wissens vor der Flut, in ein anderes Gebiet zu retten. Demnach ist es wahrscheinlicher, daß die Tontafeln von einer ganz anderen Region in das Gebiet des heutigen Irak (Babylon) verbracht wurden. Dies könnte durchaus mittels einer Flotte oder einem Tross (thros) mit weiteren Menschen (us, wie englisch us = uns = wir) aus Kisch / Kiŝ geschehen sein. Schließlich gibt mir der Name Kiŝ.us.thros selbst die Auskunft.

Als Folge der Sintflut, wahrscheinlich ausgelöst durch eine kosmische Katastrophe, wurde diese Region relativ ungastlich, vielleicht auch kalt (Chald.äer?).

König Kiŝ.us.thros hat Menschen und Archive aus Kisch in eine andere Region der Erde geführt, um sie vor der Sintflut zu retten.
Ein Siegel fällt – bleiben ????


4 von 7 Fragezeichen: Königsberg war dort wo Kisch war


Nochmals verblüfft war ich, als ich in im Internet auf einigen Seiten las, daß einmal der Nullmeridian für Königsberg festgelegt wurde. Die Erklärung in der wikipedia würde ich in dem Fremdwörterspiel (vorgestellt im Dezember 2013) als nicht zutreffend abwählen.

Wenn man sich die Liste der bisher einmal festgelegten Nullmeridiane ansieht, fällt auf, daß kein Nullmeridian für das omnipotente 1000-jährige Römische Reich genannt wird. Für die Seefahrt war ein Nullmeridian von größter Bedeutung, deshalb ist es auch nicht verwunderlich, warum der letzte Wechsel 1883 auf Greenwich, Großbritannien fiel.
Viel Glück hatten die Briten als sie 1776 kampflos Malta einnahmen und einige Jahre später die Schlacht von Traffalgar (1805) gewannen und damit die vorherrschende Seemacht wurden. Ein gewisser Franzose, Villeneuve, ist dabei die Zentralfigur, die mehrmals in entscheidenden Momenten alle Vorteile für Frankreich verspielte, aber das ist eine andere Geschichte.


Quelle für Null.mer.id.iane (Königsberg fehlt dort) und wenn die Chronologie unserer Geschichte korrigiert wird, gibt es vielleicht auch hier Abweichungen:
  • 4. Greenwich – 1883;
  • 3. Königsberg – ca. 1550 galt gemäß wikipedia für preussische (engl. Prussia), astrologische Berechnungen oder steckt mehr dahinter? Der heutige russische Name Kaliningrad, birgt in seinem Namen Ka.linin.grad etwas von der einstigen Herzlinie;
  • 2. Hesperiden um 150 unserer Zeitrechnung; Die westlichste Insel der Hesperiden (“glückseligen Inseln”), heute Kanarische Inseln und El Hierro, war einst über Jahrhunderte als Isla del Meridiano bekannt. Ich denke hier war es die Phoenikische Seemacht, die den Nullmeridian festlegte;
  • 1. Rhodos – davor gemäß Geschichtsschreibung.

Ein Siegel fällt – bleiben ???


3 von 7 Fragezeichen: Königsberg war dort wo Kisch war

Information aus dem Etana-Epos, ein Mythos von der Himmelfahrt des Königs von Kisch. Die Himmelfahrt wird, siehe oben, auch für Kiŝ.us.thros , überliefert, hier als (Titel) Führer aus Kisch, seines Volkes (us) in einem Tross.

Wie liest sich Et.ana – wieder wie etwas was gemacht oder vollbracht wurde: et als Anagramm zu te also eternal oder (eine irdische, terrestrische Essence, von der Erde abhebend = „Et“– „Ana“ ist „zum Himmel, An“ und „nawieder zurück (Anagramm), übrigens die gleiche Silbe wie „na“ für geboren.

Irnini, eine der alten Göttinnnen, bekam den Beinamen In.ana oder Inanna erst als sie die Geliebte des An wurde. Hier haben wir dieselbe Beschreibung im Namen, wie es in den Mythen berichtet wurde, daß Inanna zum Himmel und wieder zurück reiste.

Aus genanntem Arbeitsheft ...
Michael Haul, Göttinger Arbeitshefte zur altorientalischen Literatur (GAAL 1), XII, Göttingen: Seminar für Keilschriftforschung, 2000, ISBN 3-00-008706-0
... heißt es:

„Erster bekannter Herrscher von Sumer ist Etana, der um 2800 v. Chr. lebte und König von Kisch war. Sein Nachfolger Mes-ki-aga-scher, König von Uruk (dem biblischen Erech), gründete weit südlich von Kisch eine rivalisierende Dynastie und erlangte die Herrschaft über die ganze Region zwischen dem Mittelmeer und dem Zagros-Gebirge.

Also weit südlich von Kisch kann m.E. nicht allein 50 oder 100 km sein. Die Könige waren Seefahrer, wie die Phoenikier und kannten wirklich weite Entfernungen.

Damit kann aber auch Königsberg nicht ausgeschlossen werden.

Daß die Samen (Samländer) um die mal Königsberg genannte Stadt lebten und deren Namen nach (göttlicher) Aussaat klingt, nehme ich nicht als extra Siegel das fällt, nur unerwähnt lassen will ich diese Perspektive auch nicht.

Ein Siegel fällt – bleiben ??

2 von 7 Fragezeichen: Königsberg war dort wo Kisch war

Das heutige Kaliningrad gilt als Sonderwirtschaftszone „Bernsteinland“. Das Ostseegebiet und noch die Eider / Eridanus, gilt als einziges Gebiet mit Vorkommen von Bernstein. Daß Bernstein im alten "Sumer" verbaut wurde, ist überliefert.

Warum Bernstein aus der Ferne herbeibringen, wenn es vor der Haustür liegt.
Ein Siegel fällt – bleibt ?


Bei diesem einen Siegel bleibt es derzeit für mich. Zumal will ich nicht den Eindruck erwecken, als habe sich diese These für mich als Überzeugung festgesetzt. Dazu ist die Suche auch viel zu interessant und könnte weitere sehr verblüffende Erkenntnisse und Überlegungen bringen.


Schlußbemerkungen:


Das alte Königsberg ist heute Kaliningrad und eine Exklave der Russischen Förderation. Leider wurde Königsberg am Ende des zweiten Weltkriegs fast vollständig zerstört.

Was ich nicht möchte, ist deutsche Geschichte zu verherrlichen. Vielmehr trifft der Begriff E.GAL meine Haltung wieder, was ich für die völkstümliche Einstellung zu Königen (sumerische Könige mit dem Titel: Lu.GAL) in egal lese.

Berthold Brecht formulierte dies anders, Auszug:
"...
Ob sie besser waren oder schlimmer:
Ach, der Stiefel glich dem Stiefel immer
Und uns trat er. Ihr versteht: ich meine
Daß wir keine andern Herren brauchen, sondern keine!"


Anhang:

Filme über unsere Verbindung, unsere Mitgift, zu unseren Ahnen

  • Film auf youtube "Ahnenfrieden" - Gespräch Jo Conrad mit Alexander Wagandt
  • Film über 2 Stunden - dieses sehr interessante Gespräch mit Manjolo da Lenzus darüber: Einfach zu verstehende Erklärungen und gut veranschaulicht, was wir von unseren Ahnen in uns tragen.

 

Bemerkungen zur Schwierigkeit, eine Hochzivilisation im nördlichen Europa archäologisch nachzuweisen:

Die englische Kriegsführung hatte, obwohl russische Truppen in einer mehrfachen Überzahl vor Königsberg standen, neue Brandbomben auf Königsberg geworfen. Ich weiß nicht wieviele Menschen ums Leben kamen. Jedenfalls blieb kaum ein Gebäude erhalten.
Das erinnert mich an ebenfalls britische Bombenabwürfe über Helgoland noch lange nach dem 2. Weltkrieg.
Damit verringerten sich auf jeden Fall, die Möglichkeiten, Thesen über ein altes Land Altland, Atlan oder Atlantis für das Gebiet Nord- und Ostsee durch archäologische Funde oder andere Zeugnisse nachzuprüfen.