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Samstag, 4. Januar 2014

Ahnungen

Vorwort

 


Meine Ahnungen (für mich ein Begriff für Id.een, die durch eine Verbindung mit meinen Ahnen kommen) haben weder mit Channelings oder Seancen zu tun, und ich rate auch davon ab, solche und ähnliche Praktiken auszuüben. Zutreffend ist, daß ich meiner Intuition seit Längerem große Aufmerksamkeit schenke. Grundsätzlich bin ich Fragensteller und Finder in Folge der Überlegungen. Ich habe also den Eindruck, daß Fragen zu Antworten führen und zu einem Weg, der weitere Erkenntnisse und logische und intuitive Fragen bereithält.

Den Nebel um unsere Menschheitsgeschichte zu lichten, ist die Motivation.

Im Weiteren finden sich hier meine Thesen und Erklärungen und keine als wissenschaftliche Beweise anerkannte Erkenntnisse. Daß im Übrigen auch Wissenschaftler mit Annahmen anfangen, muß hoffentlich nicht erklärt werden.

Einführung und Erinnerung


1.) Namen sind in Wirk.lich.keit treffende Beschreibungen von dem,


  • was jemand einst gemacht hat (wie Titel oder Orden, die verliehen werden (z.Zt. Doktor. Me.ist.er),
  • auch von Innungen wie bsp. Böttcher, 
  • für besondere Lebenswerke; beispielsweise ist für den nordischen Raum überliefert (Ura-Linda-Chronik), eroberte Städte im Wappen oder im Namen oder beides zu tragen,
  • für welchen „schöpferischen Auftrag“ (auch zerstörerischer Auftrag) die Per.son (himmlische Vater-Essence „Pe“ – Richtung „rson wie Kon.sonant) geboren wurde (vgl. Artikel Namen sind Schall, nicht Rauch),
  • was sich zugetragen hat, wovon vielleicht der Vorfahre betroffen wurde,
  • und einiges mehr.

Namen von Enki
zur Veranschaulichung:


Deshalb ist es auch kein Wunder, daß z.B. Enki unter vielen anderen Namen in zum Teil anderen Regionen auftaucht.
Enki ist auch Ea, Ptah (vgl. Kry.Ptah / Krypta). Ich vermute auch, daß Enki im Zusammenhang damit, daß er „mythologisch“ das göttliche Feuer nahm, um den Menschen mit göttlichem Licht (P.ro ro wie ro.tieren und pro, selbstredend) zu versehen, der Titel Prometheus gegeben wurde.


Andere Überlieferungen nennen Enki und Chronos / Kronos als jemanden, der einzelne Menschen (Enoch, Noah, Xisustros oder Kisustros) vor einer Sintflut gewarnt hat. Deshalb kann Enki ebenfalls Chronos sein, der als Bran (birgt AN) in der irischen Mythologie überliefert wurde.

Auch Kronos ist ein Titel, denn wahrscheinlich später, gab es einen Ham-Kronos.

2.) Schicksal – Erinnerung an das Ende von Kisch

 

In Video 7 und Video 8 habe ich auf den sprachlichen Zusammenhang zwischen Schicksal und dem als erste Königstadt überlieferten Kisch hingewiesen.

Hier nochmal kurz: Schick.sal (1. Silbe) = Anagramm zu Kisch und hat
dieselbe Bedeutung wie "Kis.met", das über das Ende der Mutter-Essencen in Kisch informiert.




Hauptthema


Kisch – Königsberg – Kaliningrad sind Namen vom gleichen Ort zu verschiedener Zeit, so meine Ahnung

Wie kam es dazu?

Da ich nicht an Zufälle glaube oder es besser wörtlich nehme, daß mir etwas zufällt, habe ich vor einigen Wochen nach der Herkunft, Verbreitung von dem mir zugefallenen Namen "Kischkat" gesucht.

Der Name Kisch.kat beschreibt mir jemand, der von Kisch (durch Kat.astro.phe?) getrennt (engl. Aussprache „cut“) wurde.

Weil mir gleich mehrere Treffer aus Internetseiten (Ahnenforschung) Vorfahren der „Kischkats“ lieferten, die um Königsberg herum angesiedelt waren, war ich erstmal verblüfft. Wie der Volksmund sagt, ging mir ein Licht auf. Ja klar, Königsberg – ein Götterberg, um über 100 Götter zu ehren, so wurde überliefert, soll im einstigen Kisch gebaut worden sein. Für mich war damit ein Bluff aufgehoben: Kisch = Königs.stadt + Götter.berg = Königs.berg. Einen Berg, wie der Name vermuten läßt, hat Königsberg nicht. Die Namensgebung „Königsberg“ kann geschichtlich begründet sein.

Nun in der Intuition, etwas Essentielles gefunden zu haben, begann ich nach weiteren Hinweisen zu suchen und mache nun für den geneigten Leser eine Hinweisfolge
mit 7 Siegeln auf.


7 von 7 Fragezeichen: Königsberg war dort wo Kisch war

Ŝu.mer liegt oder lag unter dem Meer.

Das im heutigen Irak angesiedelte Sumer halte ich für eine Version einer Kultur NACH einer Sintflut.

Ŝu.mer lese ich (su / schu) unter dem (mer) Meer. Zu den Silben Schu.mer muß eigentlich nicht viel gesagt werden. Im Artikel „Namen sind Schall, nicht Rauch“ bin ich bereits auf die Silbe „Schu“ eingegangen und unsere Schuhe weisen den Weg, schau einfach mal nach unten.
„Schu“ in der Lautsprache bedeutet „niedrig“ oder „unten“ und "Unter dem Meer" für ŜUMER ist dann meine Lesart. Damit war vielleicht auch Kisch für längere Zeit unter Wasser.

Auch Erhard Landmann bezweifelte Sumer mit „Vergeßt Sumer“ und Gunnar Heinsohn veröffentlichte 1988: "Die Sumerer gab es nicht".

Kisch muß also nicht allein in der Region Mesopotamien angesiedelt sein.
Ein Siegel fällt – bleiben ??????


6 von 7 Fragezeichen: Königsberg war dort wo Kisch war


In guter Erinnerung ist mir eine Quelle, in der ich las, daß ein König von Kisch ein Volk im Norden unterwarf, das in der ersten Silbe mit „Kur“ bezeichnet wurde, wie „Kuren“. Ich überlegte nämlich über sprachliche Zusammenhänge mit Kur - Urlaub, Gebirge – aber das trifft auch auf Gebiete am Meer zu. Diese Quelle habe ich unter den vielen Texten bisher nicht wiedergefunden. Vielleicht ist ja ein belesener Besucher dieses Blogs hier behilflich.



Nördlich von Königsberg gibt es das Kurland.
Ein Siegel fällt – bleiben ?????


5 von 7 Fragezeichen: Königsberg war dort wo Kisch war


Mythische Überlieferungen einer Sintflut geben u.a. den Namen eines Chaldäischen Königs Xisusthros an. Mein Sprachgefühl kam auf Kisusthros und bestätigt wurde ich durch einen Fund bei Google-Books „Living Fire and God's Law of Life“ (Seite 31, falls der Link nicht hinführt.)  von Hilton Hotema.

"One of the most ancient of Babylonian cities had been discovered in which Noah-Kisusthros, by command of the God Kronos, was ordered to bury the tablets of antediluvian days. The Sun Temple, which since its foundation long after the time of the last Chaldean King, was the center of worship for the Babylonieans; ..."

Kisusthros, entrückt, Himmelfahrt

Damit hatte Kiŝ.us.thros den Auftrag Archive des Wissens vor der Flut, in ein anderes Gebiet zu retten. Demnach ist es wahrscheinlicher, daß die Tontafeln von einer ganz anderen Region in das Gebiet des heutigen Irak (Babylon) verbracht wurden. Dies könnte durchaus mittels einer Flotte oder einem Tross (thros) mit weiteren Menschen (us, wie englisch us = uns = wir) aus Kisch / Kiŝ geschehen sein. Schließlich gibt mir der Name Kiŝ.us.thros selbst die Auskunft.

Als Folge der Sintflut, wahrscheinlich ausgelöst durch eine kosmische Katastrophe, wurde diese Region relativ ungastlich, vielleicht auch kalt (Chald.äer?).

König Kiŝ.us.thros hat Menschen und Archive aus Kisch in eine andere Region der Erde geführt, um sie vor der Sintflut zu retten.
Ein Siegel fällt – bleiben ????


4 von 7 Fragezeichen: Königsberg war dort wo Kisch war


Nochmals verblüfft war ich, als ich in im Internet auf einigen Seiten las, daß einmal der Nullmeridian für Königsberg festgelegt wurde. Die Erklärung in der wikipedia würde ich in dem Fremdwörterspiel (vorgestellt im Dezember 2013) als nicht zutreffend abwählen.

Wenn man sich die Liste der bisher einmal festgelegten Nullmeridiane ansieht, fällt auf, daß kein Nullmeridian für das omnipotente 1000-jährige Römische Reich genannt wird. Für die Seefahrt war ein Nullmeridian von größter Bedeutung, deshalb ist es auch nicht verwunderlich, warum der letzte Wechsel 1883 auf Greenwich, Großbritannien fiel.
Viel Glück hatten die Briten als sie 1776 kampflos Malta einnahmen und einige Jahre später die Schlacht von Traffalgar (1805) gewannen und damit die vorherrschende Seemacht wurden. Ein gewisser Franzose, Villeneuve, ist dabei die Zentralfigur, die mehrmals in entscheidenden Momenten alle Vorteile für Frankreich verspielte, aber das ist eine andere Geschichte.


Quelle für Null.mer.id.iane (Königsberg fehlt dort) und wenn die Chronologie unserer Geschichte korrigiert wird, gibt es vielleicht auch hier Abweichungen:
  • 4. Greenwich – 1883;
  • 3. Königsberg – ca. 1550 galt gemäß wikipedia für preussische (engl. Prussia), astrologische Berechnungen oder steckt mehr dahinter? Der heutige russische Name Kaliningrad, birgt in seinem Namen Ka.linin.grad etwas von der einstigen Herzlinie;
  • 2. Hesperiden um 150 unserer Zeitrechnung; Die westlichste Insel der Hesperiden (“glückseligen Inseln”), heute Kanarische Inseln und El Hierro, war einst über Jahrhunderte als Isla del Meridiano bekannt. Ich denke hier war es die Phoenikische Seemacht, die den Nullmeridian festlegte;
  • 1. Rhodos – davor gemäß Geschichtsschreibung.

Ein Siegel fällt – bleiben ???


3 von 7 Fragezeichen: Königsberg war dort wo Kisch war

Information aus dem Etana-Epos, ein Mythos von der Himmelfahrt des Königs von Kisch. Die Himmelfahrt wird, siehe oben, auch für Kiŝ.us.thros , überliefert, hier als (Titel) Führer aus Kisch, seines Volkes (us) in einem Tross.

Wie liest sich Et.ana – wieder wie etwas was gemacht oder vollbracht wurde: et als Anagramm zu te also eternal oder (eine irdische, terrestrische Essence, von der Erde abhebend = „Et“– „Ana“ ist „zum Himmel, An“ und „nawieder zurück (Anagramm), übrigens die gleiche Silbe wie „na“ für geboren.

Irnini, eine der alten Göttinnnen, bekam den Beinamen In.ana oder Inanna erst als sie die Geliebte des An wurde. Hier haben wir dieselbe Beschreibung im Namen, wie es in den Mythen berichtet wurde, daß Inanna zum Himmel und wieder zurück reiste.

Aus genanntem Arbeitsheft ...
Michael Haul, Göttinger Arbeitshefte zur altorientalischen Literatur (GAAL 1), XII, Göttingen: Seminar für Keilschriftforschung, 2000, ISBN 3-00-008706-0
... heißt es:

„Erster bekannter Herrscher von Sumer ist Etana, der um 2800 v. Chr. lebte und König von Kisch war. Sein Nachfolger Mes-ki-aga-scher, König von Uruk (dem biblischen Erech), gründete weit südlich von Kisch eine rivalisierende Dynastie und erlangte die Herrschaft über die ganze Region zwischen dem Mittelmeer und dem Zagros-Gebirge.

Also weit südlich von Kisch kann m.E. nicht allein 50 oder 100 km sein. Die Könige waren Seefahrer, wie die Phoenikier und kannten wirklich weite Entfernungen.

Damit kann aber auch Königsberg nicht ausgeschlossen werden.

Daß die Samen (Samländer) um die mal Königsberg genannte Stadt lebten und deren Namen nach (göttlicher) Aussaat klingt, nehme ich nicht als extra Siegel das fällt, nur unerwähnt lassen will ich diese Perspektive auch nicht.

Ein Siegel fällt – bleiben ??

2 von 7 Fragezeichen: Königsberg war dort wo Kisch war

Das heutige Kaliningrad gilt als Sonderwirtschaftszone „Bernsteinland“. Das Ostseegebiet und noch die Eider / Eridanus, gilt als einziges Gebiet mit Vorkommen von Bernstein. Daß Bernstein im alten "Sumer" verbaut wurde, ist überliefert.

Warum Bernstein aus der Ferne herbeibringen, wenn es vor der Haustür liegt.
Ein Siegel fällt – bleibt ?


Bei diesem einen Siegel bleibt es derzeit für mich. Zumal will ich nicht den Eindruck erwecken, als habe sich diese These für mich als Überzeugung festgesetzt. Dazu ist die Suche auch viel zu interessant und könnte weitere sehr verblüffende Erkenntnisse und Überlegungen bringen.


Schlußbemerkungen:


Das alte Königsberg ist heute Kaliningrad und eine Exklave der Russischen Förderation. Leider wurde Königsberg am Ende des zweiten Weltkriegs fast vollständig zerstört.

Was ich nicht möchte, ist deutsche Geschichte zu verherrlichen. Vielmehr trifft der Begriff E.GAL meine Haltung wieder, was ich für die völkstümliche Einstellung zu Königen (sumerische Könige mit dem Titel: Lu.GAL) in egal lese.

Berthold Brecht formulierte dies anders, Auszug:
"...
Ob sie besser waren oder schlimmer:
Ach, der Stiefel glich dem Stiefel immer
Und uns trat er. Ihr versteht: ich meine
Daß wir keine andern Herren brauchen, sondern keine!"


Anhang:

Filme über unsere Verbindung, unsere Mitgift, zu unseren Ahnen

  • Film auf youtube "Ahnenfrieden" - Gespräch Jo Conrad mit Alexander Wagandt
  • Film über 2 Stunden - dieses sehr interessante Gespräch mit Manjolo da Lenzus darüber: Einfach zu verstehende Erklärungen und gut veranschaulicht, was wir von unseren Ahnen in uns tragen.

 

Bemerkungen zur Schwierigkeit, eine Hochzivilisation im nördlichen Europa archäologisch nachzuweisen:

Die englische Kriegsführung hatte, obwohl russische Truppen in einer mehrfachen Überzahl vor Königsberg standen, neue Brandbomben auf Königsberg geworfen. Ich weiß nicht wieviele Menschen ums Leben kamen. Jedenfalls blieb kaum ein Gebäude erhalten.
Das erinnert mich an ebenfalls britische Bombenabwürfe über Helgoland noch lange nach dem 2. Weltkrieg.
Damit verringerten sich auf jeden Fall, die Möglichkeiten, Thesen über ein altes Land Altland, Atlan oder Atlantis für das Gebiet Nord- und Ostsee durch archäologische Funde oder andere Zeugnisse nachzuprüfen.


Montag, 30. Dezember 2013

Evolutionstheorie und Geschichtsschreibung im Zwielicht

1. Vorwort


Meines Erachtens ist es nicht besonders wissenschaftlich eine These (Evolutionsthese) so zu lehren, als wäre sie schon bewiesen worden. In Werbesendungen ist es bis zu einem gewissen Grad erlaubt, Behauptungen so aufzustellen als gebe es einen realen Hintergrund.


Doch als diese These für’s Fernsehen mit dem Jurassic-Park-Syndrom ständig neu tricktechnisch aufbereitet wurde, reichte es mir und ich schaltete das Fernseh-Programm ab. In den Beiträgen fehlten mir Hinweise darauf, daß sich hier Thesen auf Thesen oder Theorien stützen. Die gewonnene Zeit nutzte ich, ich las bald darauf „Die Evolutions-Lüge“ von Hans-Joachim Zillmer und bekam dadurch einen besseren Überblick über den Stand der Forschung (Dinosaurier und Menschen lebten Gemeinsam).

Über meine Sprachforschung bin ich auf ein Gedächtnis in der Sprache und auf Überlieferung von Wissen in Namen gestoßen, die die langen Zeiträume in unserer Geschichte in Frage stellen. Ein Grund sich auf die Suche nach einer korrigierten Geschichtsschreibung zu begeben. Dabei beziehe ich u.a. die weltweit überlieferten Mythen mit ein, anders als die angeblich so offene Wissenschaft, die zwar die Bibel aber nicht Mythen als Grundlage für die Geschichtsschreibung anerkennt.

2. Warum wurde die Evolutionsthese bis heute so stark propagiert?


Wer mich fragt, bekommt die Antwort, daß mit dem Glauben an die Evolutionstheorie sich kaum einer auf die tiefere Suche nach seinen Ahnen begeben würde. Nicht nur die langen und ungewissen Zeiträume schrecken ab, sondern auch das schon formulierte Ergebnis. Außerdem ist die Evolutionstheorie ein Weltbild, das einen Rassismus erlaubt hat und dient neuerdings dem neuen Programm „Survival of the fittest“.

Den Hintergrund der Zeit betrachtend, in dem Charles Darwin (1809 - 1882) seine Theorien formulierte, muß ich direkt an die noch bevorstehende Kolonialisierung Afrikas denken. Seine Theorie ist für die christlichen Kolonialherren (speziell finanzkräftige Investoren), auf wunderliche Weise just in time gekommen, um unter einer nicht so arghhh klingenden Maske einen Freihandel, u.a. Menschenhandel zu betreiben. Vergleiche die arte-DOKU "1885 - Der Sturm auf Afrika.

Auch in Nord- und Südamerika waren noch nicht alle Gebiete „erschlossen“. Was hier harmlos klingt, war es für die Menschen, die Ureinwohner der Kontinente nicht. Indianern-Aufstände, wahrscheinlich gegen die Landnahme, sind im Nordwesten für die Zeit von 1855 - 1858 bekannt. Die Ausbeutung Indiens war auch noch nicht beendet. Und indigene Völker Südamerikas werden bis heute von dem Land ihrer Ahnen vertrieben. Sie müssen Platz machen, für eine globale Krankheit, die sich wie Krebsgeschwüre als Tochterzellen, filiae, vermehren - Kapitalertrag um jeden Preis.

Einen Zusammenhang sehen auch andere, jeder auf seine Art: Links im Anhang unter Gedanken zu Darwin und Rassismus.

3. Ahnenverehrung und Wissen um die Menschheitsgeschichte unerwünscht


Mit unserer Geschichtsschreibung stimmt etwas nicht. Auch die Evolutionstheorie gerät ins Schwanken. Die verlängerten und superverlängerten Zeiträume werden von zahlreichen Wahrheitssuchern ganz unterschiedlich angezweifelt. Aus allen Fachbereichen kommen neue Denkansätze und Ergebnisse. Was ich sehr begrüße, die Zusammenarbeit geschieht auch Länder übergreifend.
Vielleicht verringert sich so eine erneute ideologische Richtung der neuen Geschichtschronologie.

Ob Heimat- und Landeshistoriker oder Experten anderer Fachrichtungen, eine Vielzahl von Experten und solchen die es geworden sind, befassen sich damit, die Geschichte neu zu rekonstruieren und dadurch zu korrigieren. Ich habe längst nicht alle gelesen oder gefunden. Ihnen kann ich nicht das Wasser reichen, deshalb äußere ich hier nur meine eigenen Gedanken und gebe zum Einstieg für den Interessierten ein paar Links im Anhang. Die Thesen und Ergebnisse lesen sich im Wortlaut ohnehin genauer.

Der erste Geschichtskritiker war Isaac Newton (1642 - 1727) der schon kurz nach der ersten Zeittafel den Zeitabstand zur Antike als zu groß ansah. 


Interessant finde ich, daß fast alle indigene Völker, auch die europäischen Völker wie einst die Skyten und finnisch-ugurische Völker einen ausgeprägten Ahnenkult hatten. Von den Missionierungen der römisch-katholischen Kirche in Südamerika und Afrika wissen wir, wie sie den Ahnenkult und deren Traditionen auszu.me.rz.en suchten (lies ggfs. Mutter-Essencen).

Daher kam bei mir auch die Erkenntnis, daß diese Me.thode (Me.thod aha!) der Entwurzelung auch in unserer europäischen Vergangenheit ein me.thodisches Werkzeug gewesen sein musste, Me.nschen zu entwurzeln. Durch Kriege aus der Heimat vertrieben, vielleicht ihrer Angehörigen beraubt, ihres Hab und Guts und ihrer Traditionen, kann man Menschen dieses Schicksals als heimatlos und leer bezeichnen. 
Em.pty ist das englische Wort für leer, trägt aber im weiteren Sinne eine genauere Botschaft (vgl. Artikel mit Label Mutter-Essencen, Me und Anagramme dazu „em“): Mutter-Essencen beraubt oder verloren gegangen = „em“, unser Erbarmen (pity / pty) brauchend.

So geschwächt sind sie leichter zu manipulieren als solche mit einem Bewusstsein für Tradition und das Wissen um ihr Volk und ihre Herkunft.
Mit ein Grund vielleicht, warum Flüchtlinge es oft selbst vorziehen, unter sich zusein. Der Volksmund kennt noch einen anderen Begriff, wenn Menschen der Halt fehlt und gefragt wird: „Alles im Lot?“

Daher war für mich das Buch „Kolumbus kam als Letzter“ von Hans-Joachim Zillmer sehr ergiebig. Überhaupt sind seine Bücher zu em.pfehlen (dem die „em’s fehlen) “weil er in verschiedenen Werken gleichzeitig auf Irrtümer der Evolutionstheorie, der Erdgeschichte und der Geschichtsschreibung aufmerksam macht. Für mich war es ein Hochgenuß, solch scharfsinnigen Überlegungen zuzuhören, denn seine Bücher gibt’s auch als Hörbucher. Meiner Meinung nach differenziert Hans-Joachim Zillmer äußerst präzise, was Fakt ist, was These ist, was als Beweis gilt, welche Beweise durch neuere Untersuchungen verworfen wurden, was aber nicht ausreichend an die Öffentlichkeit kommuniziert worden ist und vieles mehr.

4. Kurzübersicht wichtiger Eckdaten

  • Einfühung des Gregorianischen Kalenders datiert auf 1582, besser „im Laufe der Zeit“ aus der wikipedia
  • Kritik Isaac Newtons (1642 - 1727) zeitnah zur ersten Geschichtsskala zum Abstand zur Antike
  • Glaubenskriege, 1618 – 1648 (dreißigjähriger Krieg bei uns) – jedoch in ganz Europa bis Schottland und Irland
für mein Überlegungen:

Die Einführung des Gregorianischen Kalenders und die „Geschichtsschreibung“ liegen für mein Empfinden zu dicht beieinander, als daß ich sie als unabhänige Ereignisse sehen kann. Waren die Glaubenskriege nicht auch ausgezeichnete Gelegenheiten, Schriften und andere Zeugnisse verschwinden zu lassen? Ahnenforschung endet meist an diesem Zeitraum. Für die Zeit davor ist nur noch ein Weg mit genialen Mitteln (genetisch) möglich.

Es war immer dasselbe, Bibliotheken brannten oder Schriften wurden geraubt, wie in diesem armenischen Kloster, Mor Gabriel, (apostolisches Christentum). Leider wird nicht erwähnt, ob die Schriften geraubt oder gebrandschatzt wurden und vorallem nicht wie lange das zurückliegt. In dem Video "Die geraubte & verbrannte Wahrheit" wird das Vernichten alter Aufzeichnungen und Chronologien ebenfalls thematisiert.

Den ersten Teil möchte ich abschließen und stelle die stets gleichen Fragen:
Qui bono?  - Wer hat(te) die Gelegenheit? Wer hat(te) die Mittel?

In Teil 2 „Ahnungen (Januar 2014) beschreibe ich Fundstücke, die ich aus Sprache und Namen herausgelesen habe. Wahrscheinlich haben sie einen Bezug zu meinen Vorfahren, meinen Ahnen, von denen ich glaube, daß ihre Energie im kosmischen Gefüge nicht verloren gehen kann.

Wer mag, sieht sich noch meinen Film auf Youtube an, "Adam und Ewa_Ahnen_Ahnungen" . 

Der erste Teil dient also vornehmlich dazu, sich Gedanken zu öffnen, daß unsere Geschichtsschreibung uns ein unvollständiges, wenn nicht sogar gefälschtes Bild unserer Herkunft präsentiert. Vielleicht können auch meine Überlegungen helfen, weitere Puzzleteile der Menschheitsgeschichte zu finden. Wenn nicht und sich meine Überlegungen als nicht nachweisbar oder falsch herausstellen, habe ich niemandem geschadet, denn sie sind als Überlegungen und nicht als wissenschaftlicher Fakt deklariert.

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Ergänzung 29.05.2014


Genetische / geniale Spuren führen die Hochkultur Kreta auf Europäische Bevölkerung zurück:


siehe auch den Artikel: Täuschen kommt nicht von Tausch - Rückblick auf Europa.
 

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ANHANG


zu Kapitel 2

Gedanken zu Darwin und Rassismus :

zu Kapitel 3


vielleicht interessante Seiten zum Vertiefen:

  • Efodon e.V. - mit zahlreichen Artikel z.Teil als pdf im Archiv
  • Leider nur Sekundärliteratur von Anatolij Timofejewitsch Fomenko (Professor für Mathematik, Moskau) in Deutsch, da seine Werke bisher nicht ins Deutsche übersetzt wurden. Deshalb nur ein Link, "Die Matrix - Der Alten Geschichte" von Christoph Pfister. Eine Seite weiter, Seite 33 sieht man eine bekannte Graphik, die ich Königslisten als Vervielfältigungen nenne.

Weil es so offensichtlich ist, daß ältere Kulturen, die u.a. eine Muttergöttin verehrten, geschichtlich ausgelassen werden, dürfen Forschungen von Frauen nicht fehlen, im Internet:

Nicht zu vergessen: Bücher von
- Heide Göttner-Abendroth
- Marija Gimbutas

Sonstiges

  • bei youtube "Dreißigjähriger Krieg" und "Kreuzzüge",
    Kanal von Peter Milgner
  • Spezialtip in Sachen pdf: sumatra als pdf-Reader
    Nachteil: pdf läßt sich von Sumatra nur von der Festplatte, also wenn das pdf downgeloaded ist, öffnen. Diesen Link bekam ich von einem Mann meines Vertrauens und Wissens, daß er sich professionell mit Datenschutz auskennt.