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Dienstag, 13. Januar 2015

Raub der Mutter-Essencen hat Methode

oder der göttlichen Me's - Schicksalstafeln - bis heute


Der nachfolgende Artikel hat nur bedingt mit Patriarchat oder Matriarchat zu tun, sondern soll auf die Vollständigkeit der männlichen und weiblichen Energien im Schöpfungsgeschehen hinweisen. Der heutige Monotheismus beschreibt nur den männlichen Aspekt und ignoriert den weiblichen, mütterlichen AN.teil verschiedener Schöpfungsebenen.

Da die beiden Energien oder Qualitäten, gemäß vollständigem Abbild "als Mann und Frau" im Menschen enthalten sind, betrifft die Wirkung des Raubes letztlich Männer wie Frauen. Als Menschen sind Männer wie Frauen von den geschwächten Mutter-Essencen oder deren Fehlen (göttliche Me's) in ihrer  Entwicklung beeinträchtigt oder können ihr Leben nicht meistern.

Ich werde die anhaltende Bekämpfung der Mutter-Essencen (Me's, göttlichen Me's oder Schicksalstafeln) bis heute sprachlich identifizieren, aber vorher den Ursprung der Begrifflichkeiten erklären. Einen deutlichen Hinweis liefert bereits die Überschrift im Begriff »Methode».

Zunächst will ich die Mythen (Muethen) für die wiederholen, denen
sie sich nicht in ihrem Kollektivgedächtnis so leicht offenbaren.


1. Raub der Me's durch ZÛ


Quelle: Altorientalische Texte zum alten Testament - Hrsg: DDr. Hugo Gressmann, Professor Berlin in Verbindung mit Dr. Erich Ebeling, Dr. Herrmann Ranke, Dr. Nikolaus Rhodokanakis - Berlin und Leipzig 1926.

Im Internet, nachzuvollziehen auf Seite 141ff.

Dort wird in Versen die Wiederbeschaffung der Me's (Schicksalstafeln) beschrieben. Anu trägt verschiedenen Entitäten (Wesen) die Verfolgung des Zû als Aufgabe an, die Me's wiederzubeschaffen. Dieser Sturmgott Zû hat die Me's an sich gebracht und in ein Gebirge verschleppt.

Nacheinander lehnen Adad und Šara den Auftrag ab. Sie begründen es mit Beschreibungen seiner Macht (Sturmgott ZÛ), u.a. »wie unwiderstehlich das Wort aus seinem Mund ist«.

Schließlich nahm sich Lugalbanda - Erscheinung des Marduk - der Angelegenheit an und ihm gelang die Wiederbeschaffung durch eine List (Rauschtrank).


2.  Der Mythos »Inanna und Enki« unter besonderer Berücksichtigung der Liste der ME


Der Mythos selbst beschreibt, wie Inanna, eingeladen bei Enki in Eridu, ihn betrunken macht und ihm die Me's abschwatzt. Inanna will also die Me's von Eridu nach Uruk überführen und Enki mit seinen Verbündeten startete eine Verfolgungsjagd, das "voreilige Geschenk" wiederzubeschaffen.

Im Buch: Der Mythos "Inanna und Enki - unter besonderer Berücksichtigung der Liste der ME" von Gertrud Farber-Flügge, untersucht die Autorin insbesondere was es mit den Me's auf sich hat. Es sollen sich um etwa 100 Me's handeln, die Enki von seiner irdischen Muttergöttin (oftmals mit ID, identifiziert - ich denke bei uns als IDuna bekannt) erhalten hat. Alle zusammen bilden noch heute die Grundlage für blühende Gemeinschaften.


Die Me's sind die Kunde von Be- und Entwässerung, Schrift und Sprache, Heilkunde, Ackerbau, Viehzucht, Baukunst und verschiedene Handwerksnste, kurz alles was verschiedene Menschen können und weitergegeben haben.





Begriffe wie Kultur, Kult gehen ebenfalls darauf zurück. Gisela von Frankenberg hat die Silbe "KU" als eine der vier Grundelemente angesehen und ordnet ihr "Feuer, Licht" zu.


Hinweise:

»Ku« wurde Anrede, Beiname der Inanna.

Im Artikel Kupfer (Ku/Cu) findet der Interessierte weitere Anregungen für die Silbe Ku.

Der Text von Gertrud Farber-Flügge auf den Seiten 151ff ist sehr interessant:
Daraus "wenn ein Ort zerstört worden ist, .. werden seine garza in eine andere Richtung gewendet" (kúr).

Das Wort "kúr" wird im Buch (Seite 152) mit "feindlich werden" oder "feindselige me entstehen" angegeben. Als Quelle wird "Urklage" angegeben, möglicherweise ein Teil des Mythos. Diesen Punkt finde ich sehr interessant, weil er das was feindseelig ist, anspricht: DEN RAUB DER ME. 

Das Wort »garza« wird als Synonym für »Me« auch in der Form »parza«, (vgl. Seite 176) übersetzt. Dazu siehe auch Seite 167 »zababa« und »za-GA.GA«.

Nun gilt »zababa« als Urvater des Krieges und »kúr« wird in dem Buch mit Urklage gleichgesetzt. Ich sehe da eher ursprachlich das Nehmen der Künste (ku.r / ) und der Kunde von allen möglichen oben erwähnten 100 Me's.

Das Wort »garza« selbst zeigt an, dass die synonymen Me's, entsprechend dem "za" - als letzter Buchstabe des Alphabetes "Z" - der Platzhalter für Ende und sinngemäß der Zerstörung überführt wurden. »garza« interpretiere ich als "ga" mit "r" fertig, wie "gar kochen", und die nachfolgende Silbe "za" bescheinigt das Ende als Zerstörung der vormaligen wirkenden Energien. Demnach würde ich »garza« erst verwenden, wenn ein Feind, das betreffende Land, Tempel usw. zerstört hat.

Auch für das Wort »garza« fällt mir eine gleiche oder ähnliche Gesetzmäßigkeit wie in Deutscher Sprache auf: Im Wort "ganz" ist die Zerstörung "z" durch das vorausgehende und dadurch zwischen "ga" und "z" stehende "n" gebunden, verhindert. 

Aber wie die Chaldäer den Begriff anwandten, oder die Gelehrten es übersetzten, möchte ich derzeit nicht anrühren. Falls ich Zeit habe, würde ich gerne eigene Übersetzungen der Texte anfertigen.

Auf Seite 150, die nicht im Internetlink lesbar ist, wird in der Überschrift »2.36 Vernichtung der me« der Glaube der Sumerer / Chaldäer beschrieben. Sie glauben, dass die in einem Land, einer Stadt, einem Tempel oder der Regierung (Lu.gal) innewohnende göttlichen Kräfte nicht ewig bestehen, sondern mit der Zerstörung des Landes, der Stadt, des Tempels, des Todes des Königs zerstört sind. Die »garza« werden als von den Trägern abhängige göttlichen Energien genannt, die man zerstören oder entwenden kann. Die göttlichen Me's hingegen gelten bei den Sumerern / Chaldäern als unantastbar und können nur vorübergehend ausgeschaltet, geraubt, jedoch nicht verändert werden.

Das bedeutet für mein Verständnis, wenn eine christliche Kirche auf einem vorher zerstörten Kultplatz errichtet wurde, das meiste oder alle vorher wirkenden gesamten Energien »garza's« verändert oder verlustig gingen.

Wer mag und einen Blick dafür hat, erkennt, zum Beispiel auf Seite 163,
wie sehr die deutsche Sprache noch mit dem Chaldäischen verwandt ist. Das gilt bestimmt auch für andere Sprachen, doch erkenne ich sie für meine Muttersprache.

nun-me-ul = ewige Me's / von nun bis zum Anfang "ul"

"ul" findet man im Begriff "Ultimatum" und in Wort "null" (Verdoppelung "ll" ist hier Stillstand und nichts folgt dem "ll" wie bei der We.ll.e, außerdem bindet "n" das Fortlaufen "L" des Urzustandes "U". Was die "Ulme" ursprünglich für die Kelten bedeutet, ist vielleicht noch in den heutigen Zuordnungen erhalten geblieben: Partnerschaft, Kommunikation, ewig und jung zu finden. Ich lese im Namen der Ulme, dass hier die Urkraft der göttlichen Mutter fortlaufend wirkt.

Die Essencen: Pe / Me und De / Te


Es kann nützlich sein, falls du noch nicht die Herleitung kennst, dir die Videos anzuschauen, in denen ich die Quell-Essencen beschreibe. Allgemein und für
  • De / Te - ähnlich "Du als Spiegel und anderer Hälfte vom ich) - Video 6
  • Pe = Vater-Essencen, nach Petrus - Video 7
oder schaue dir die Seite Essentielle Elemente an. 


3. Der Name der Merowinger


Der erste Teil des Namens »Merow.inger« gab nach meinem Verständnis der Ursprache unseren Begriff »Eroberer« und hat ebenfalls mit dem Raub der Me's zu tun. Ihr Name stellt jedoch noch den Bezug zu Mutter-Essencen her.

Raub der Me's -> = Merow / Richtung "ow", das ein Anagramm zu "wo" ist, und ich verstehe darin eine Ortsänderung.

Bei unserem deutschem Begriff "erobern" = ist das "M" wie Mutter-Essence weggelassen worden, warum wohl? - vielleicht weil wir seit mindestens 2000 Jahren, eher länger, einen Vati.khan und eine Kirche haben, deren Begriffe Priester und Pater schon weibliche Energien ausschließen und das Vergessen der göttlichen Me's im Programm (P wieder wie Plan und Programm und Pater) waren und sind.

Die kyrillische Schreibweise für V / W  ist  B в .
Der Konsonant "w" aus "Merowinger" ist sinnähnlich oder nach hiesigem Verständnis mit "B" wie Beute und Raub austauschbar.

Ich stelle fest, noch bis zur Zeit der Merowinger, war in der Sprache, also im Bewusstsein, der

Raub der Me's 

im Zusammenhang mit Kriegen und Eroberungen erkannt. Ob alte geschichtliche Epen, wie der Raub der Sabinerinnen, die Entführung der Helena nach Troja usw. im Grunde Nachfolger der »Raub der Me's« sind, ist statthaft zu überlegen.

Der zweite Teil vom Namen »Merow.inger« birgt allerdings ein Geheimnis, das ich erst in einem weiteren Artikel lüften werde. Im Namen kann ich nicht "w" mit "b" ersetzen, für mich ist das darin enthaltene Wissen höchst interessant und kann vielleicht mehr über das Wirken der Merowinger aufdecken.


4. Über das Programm und deren Methoden in der Gegenwart


Der Begriff Methode ist offensichtlich und jeder das Wort gebraucht, sollte sich fragen, ob er das wirklich will: Me.tod.

Die Emanzipation wurde von einigen Autoren und Bloggern im Internet als zum Teil gesteuerte Programme entlarvt: Achte auf Begriffe: Amme, Anagramm Emma, in meinem Video "Anagramme", aus dem die folgenden Bilder stammen:

Die Geschichte der Raubzüge erweckt bei mir den Eindruck, dass es einen Unterschied ausmacht, in wessen Hände die Me's sind. Ich denke hier an Patente ("Pat.riarchat" selbstredend auf Essencen verbunden mit Thera / Erde).

Mit dem künstlich und bitte vom wem? geschaffenen Patentrecht gehen Rechte auf Nutzung vieler Kunde (Heilkunde, Baukunst, Handwerkskunst usw.) nun auf "unsterbliche" jedoch nicht göttliche Kapitalgesellschaften über. Während ganz klar ist, dass das meiste Wissen davon über Generationen von Menschen gesammelt und weitergeben wurde, gibt das zweifelhafte Patentrecht, auch solches Wissen in privatisierten Besitz, was in Gemeinschaft durch Generationen für Gemeinschaften entwickelt und weitergereicht wurde.

Diese Kapitalgesellschaften haben nach der Urzivilisation der Sumerer/Chaldäer keine göttliche Legitimität, ihnen fehlt sozusagen die Seele, die sich auch nicht über die Aktien-Besitzer ableiten könnte.

  • Anmerkung: Nach dem überlieferten Ahnenglauben, bekommt ein von Gott eingesetzter AN.führer die Seele (Chan - persisch? - gesprochen Dschan, stimmloses "sch") von seinem Vorgänger rituell übertragen. Ich kenne die Rituale nicht, weiß nur, dass man in schwierigen Zeiten nicht gerade zimperlich war und einen schwachen oder schwer verletzten Anführer auch schon mal tötete, damit die Seele auf einen stärkeren Träger überging.

Auffällig bei vielen Begriffen wie Patent, Privat, Person, kompetent, Plan, Programm, engl. poor usw. ist die gottväterliche Zuordnung, die den weiblichen Gottes- oder Gemeinschaftsanteil unterschlägt und mit "gender-Propaganda" weder die Mutter-Essencen integriert, noch den Wert der Vater-Essencen (jeweils eher geistige Essencen) anerkennt. Dasselbe trifft auf kirchlich, religiös entstandene Begriffe zu: Pater, Priester, Pabst, predigen.

Unsere Gesetze und behördlichen Formulierungen haben aus uns Menschen, Bürger, Personen und Mitglieder gemacht.

Die fragwürdige Formulierung im Passwesen, z.B. deutscher Personalausweis (wiederum kommt hier P als erstes "ass" durch) verleiht uns wörtlich den Status "Personal". Natürlich ist die Transparenz der Gesetze für mich nicht mehr ausreichend gewährleistet, und ich frage mich, ob die Grundrechte der Menschen, wie sie im Grundgesetz (GG) noch "Menschen" genannt werden, denn nun auch auf "Personal" zutreffen.

In der EU-Charta der Menschenrechte steckt der Begriff Mensch allein noch in der "Charta der Menschenrechte". Auch wenn das Europäische Menschenrecht in seiner Präampel sich zur Charta der Menschenrechte bekennt, bleibt doch die Frage, warum sie eine eigene Charta geschrieben haben, worin kein Wort "Mensch" enthalten ist.

Für ganz interessierte, gebe ich noch das Angebot Professorin Dr. Claudia von Werlhof im Video "West-End" zu hören. Ein bekannteres Gespräch führt sie mit Dr. Michael Vogt im Alpenparlament TV - Planetare Bewegung für Mutter Erde.



5. Zusammenfassung:


Geschichtlich gesehen und nach dem Glauben der Sumerer / Chaldäer sind mit allen Kriegen und deren Zerstörungen von Landschaften, Städten und Tötung der Einwohner / Menschen auf jeden Fall die alten »garza« zerstört worden. Eine Schwächung der weiblichen göttlichen Kräfte Me's ist jedesmal damit verbunden und eine Erholung vielleicht nicht erreicht worden, bevor ein neuer Krieg wütete. Wenn die Me's sogar »feindselig geworden« / »kúr« sind, würde ich daraus schließen, dass das Land vom Feind besetzt geblieben ist.

Die Listen der Kriege der letzten 500 Jahre sind selbstredend:


Dem Glauben der Sumerer / Chaldäer möchte ich mich gerne anschließen, dass sich die Me's wieder erholen können, doch dafür braucht es den unbedingten Willen zum Frieden. Die so sorgfältig propagierten und inszenierten Probleme (Anagrame zu "me" - vergleiche emPfehlen, emPty) auf der Erde können nicht mit Kriegen gelöst werden. Ein Problem deutet also selbstredend durch mein Wortwissen darauf hin, dass gelebte Mutter-Essencen fehlen.


Dr. Reinhard Schmoeckel schrieb in seinem Buch »Die Sarmaten | Vergessene Väter des mittelalterlichen Europa | Band 1, Sachsen, Thüringer, Schwaben – einst von Sarmaten beherrscht?«, dass Deutsch die Sprache ist, die stärker als jede andere Sprache an den Arianischen Glauben erinnert oder damit verbunden ist. Vergleiche vorangehenden Artikel "Andenken" oder das Video dazu.

Menschen brauchen Wahrheit und friedliche und menschliche Rahmenbedingungen, um sich entfalten zu können, möglicherweise zunächst durch ein bedingungsloses Grundeinkommen. Talente, Ideen und die nötige Motivation können sich erst entfalten, wenn der Mensch sich zur Gesundung einer menschlichen Gemeinschaft einbringen kann, anstatt sich von Existenzängsten bedroht oder ausgebeutet zu fühlen. Über das, was wir Menschen in Europa im Moment haben, braucht man kein Wort des Lobes zu verlieren.

Schließlich halte ich ein wachsendes Bewusstsein zur Ganzheit, die die Mutter-Essencen wirklich anerkennen: mental, merken, Marke, Mensch ... für sehr wichtig. Wir brauchen keine neuen Religionen oder Ideologien - vielleicht sogar Abstand dazu - jedoch ein Bewusstsein um unsere Wurzeln und die Heilung von Traumen, die uns einseitige Programme zugefügt haben.


Ergänzung zur Ganzheit


Vielleicht war Enki die letzte göttliche Entität, die noch männliche und weibliche Energien gleichermaßen hatte, wenn auch Schriften Enki nur als männlichen Gott benennt. Enki gilt als nicht blaublütiger Sohn von AN, weil seine Mutter eine Irdische Göttin war, ID oder Iduna (vgl. auch Idylle und menschliche Identität). 

Ich glaube seine weibliche Wesenheit wurde im Laufe der Zeit unterschlagen.  Sohn ist begrifflich mit »resonieren« und lateinisch »sonare« verwandt. In unserem heutigen Sprachgebrauch ist der Sohn männlich. Doch aus dem Begriff »resonieren« erkennen wir, dass der Begriff von »Sonne« kommt und daher nicht exakt männlich oder  weiblich ist.

Ich vermute, dass Enki vollständig, auch gleichzeitig Tochter war, also beiderlei Energien, männlich und weiblich vereint als göttlich ungetrennte Entität Enki.

Das Bild drückt mit dem Fuß und dem Haar für mich weibliche Attribute von Enki aus.



Sonntag, 5. Oktober 2014

Andenken an AN und ANU und Ansichten



Zum Andenken an AN und ANU und meine Antwort auf mir wesentliche Fragen, wann der Anfang der sogenannte Christianisierung war und der Arianische Glauben zunehmend auch mit Gewalt verdrängt wurde.

Dies wird ein Ausflug in Mythen, verschwiegene Menschheitsgeschichte, und was in der Sprache davon noch erhalten ist. Schwerpunkt ist die Deutsche Sprache, meine Muttersprache, wo ich noch viele Anzeichen an einen chaldäisch, sumerischen Ursprung finde. Ich frage mich auch wie viel von dem sogenannten babylonischen Informationskrieg verwertbar ist, zumal ich immer stärker den chaldäischen Anfang im Norden Europas, Nord- und Ostsee vermute.

Wer mag, schaut sich ein kurzes Video zur Einstimmung an.




Einführung - AN in Worten

Im Deutschen stellt das Wort Ahnen (Vorfahren) immernoch eine Verbindung zu jenem himmlischen Götterpaar AN und ANU her.

Wenn ich nun weitere Wortbeispiele bringe, auch auf Ana.gramme abgeklopft, spüre ich darin einen Bezug zu AN - behaltet also diese Silben An / na im Sinn, ich hebe "An" und "na" hervor.

Eine Nation, "na" wie Name oder Nabel, ist in der ersten Silbe Anagramm zu "An" und hat auch in der Kunstsprache (siehe Priestersprache, Hochsprache) Latein (nasci) direkten Bezug zur Geburt auf Erden mit himmlischem (AN) Ursprung.

IRNINI, wurde einst die Geliebte von AN und wurde seither INANNA genannt, weil sie eben zum Himmel (AN) und zurück (NA) reiste, um das zu tun, was eine Geliebte so macht, weil AN nur ein einziges mal auf die Erde kam, so die Mythen. Die Namen verraten also vorallem das, was eine Entität macht (Macht).

Meine Anschauung, im Herzen und von tiefer Intuition begleitet, finden viele Worte, die AN intus haben: Ansehen (Ehre), Anwesen, Antwort, Andacht, Anzeichen, Ansicht, Antritt (Herrschaft), Antenne, Angesicht ("von Angesicht zu Angesicht"), anerkennen, wärmstens anempfehlen (alt), anmerken, anweisen, anleiten, anwenden, Anfang, Anbeginn, Anteilnahme, auch die Panik, selbst die Franken und viele weitere Worte, nehmen Bezug zu diesem höheren Prinzip oder fürchten AN als himmlischen, geistigen Vater.

Vorallem das Ank, das ich im vorhergehenden Artikel als alchemistisches Zeichen für Kupfer angab, steht meines Erachtens in Verbindung zur himmlischen Schöpfung. Durch das "k" am Ende hat sich AN sozusagen auf der Erde materialisiert. Der Begriff "materialisieren" enthält selbstredend das Wissen, daß die manifestierende Seite des Schöpfungsaktes auf der Erde durch weibliche Energie (mater = Mutter) gemacht wird.

Auch insbesondere unseren Dank, den wir unserem höheren Selbst (De - siehe) oft aussprechen, wenn wir mit dem Lebensfluß verbunden sind, bedeutet, wir sind mit AN, im Ank also, was gleichzeitig den kommunikativen Charakter (vergleiche schon erwähnten Artikel zu Cu, Kupfer) zwischen uns und unseren Schöpfern herausstellt, der wahrscheinlich erst über die Mutter-Energien möglich ist.

Hinweis: Die alten Götter traten immer paarweise auf. Die mytische Überlieferung sagt, ANTU (auch ANU) erschafft was AN denkt. Wobei ANTU eher Titel als Entität ist, als Gattin (gate, Portal !) von AN. Anna ist der Inbegriff für eine Urmutter oder Ahnin.




Man spricht auch von Gottes Werk, da "We" sich auf "k" (ki) richtet durch "r". "We" steht für Wesen, "W" immer für etwas Besonderes, das mit weise, Wissen, Wahrheit, ewig etwas Wesentliches anklingen läßt.

Genau besehen empfängt W vom Himmel und verwurzelt es (ANTU erschafft, was AN denkt) auf der Erde.


1. Beispiele für Namen, die einen Bezug zu AN haben

  • Geographie:  
Anden, Andorra, Ankarra, Andalusien, Anatolien, Panama, Angola, Spanien, Frankreich und vielleicht auch Germany. In Havanna, könnte das Haus / Heimat "Ha" von AN stehen und/oder in seinem Namen Geborene sich niedergelassen haben. Eine andere Möglichkeit ist, daß Havanna  ein ehemaliger "Raumflughafen" (anna) für Mittelamerika war. Im Konzil von Konstanz wurde zusammen "Kon/Con" die neueste Störung "st" auf AN verabredet, um seinem Andenken ein Ende "z", Selbstausdruck als letzten Buchstaben des Alphabeths, zu bereiten.
  • Frauen:
Anna, Antje, Anja, Tanja, Anuschka, Anastasia, Andrea ...
  • Männer: 
Anselm, Andreas, Anatol, Anton ...
  • Allgemein:
Antike (AN's Zeit auf der Erde, als jedermensch Kenntnis von AN hatte - frei nachgespürt). Das englische Worte "ancient" bezeugt mit "ie" als Anagramm für "ei" deutlicher die nicht mehr lebendige Epoche von AN
  • Weitere Begriffe:
Tante, Tangente, Sanskrit, anima (Seele), Anwalt, Anschlag, Angriff und das englische "strange" haben AN unterschiedlich verwoben.

Wer aufmerksam schon einige meiner Videos gesehen hat, entdeckt im englische Wort "strange"/"fremdartig" eine Störung "st", die sich auf AN richtet ("r") oder auf die AN-Gemeinschaft oder seinen Geist.


 

Ausführung zur Antike:


Schließlich ist fast das gesamte Wissen der Antike verloren gegangen, nicht nur im Westen, wobei bei mir "Alexander der Große" nicht nur im namentlichen Verdacht steht, daß er damit begonnen hat, das alte Wissen zu tilgen, sondern auch im zeitlichen Verdacht, allerdings erst etwa 300 Jahre später.

Sein Name hat mit Auslöschen "x" zu tun, von Allem was AN betrifft, in eine nicht mehr für jeden erkennbare "De" Ebene (höhere Selbst, das sich allein Priester angemaßt haben es zu deuten). Was uns erzählt wurde, daß Alexander das Wissen sammeln wollte, um es in seiner zu erbauenden Bibliothek, Alexandria ("ia" alt zu ie?), zu bewahren, glaube ich nicht.

Es ging meines Erachtens um einen Rachefeldzug (Persien - angeblich hegte sein Vater diese Gelüste, warum?) und wie Alexanders Name schon bezeugt, wurde ab hier alles anders. Dies ist der Beginn/Anfang einer Epoche, wo AN in die Anderswelt gefangen gerät. Schließlich fehlt bis heute ein archäologischer Fund für eine tatsächliche Einlagerung von Schriften oder Tafeln in die "Bibliothek von Alexandria" oder vielmehr ihre vermuteten bauwerklichen Reste.

Die Silbe "anti" für "gegen" (Verdoppelung ist Paradox) ist der Inbegriff für eine Polarisation geworden, für einen Kampf gegen Andersdenkende und Andersgläubige. Das mag geschichtlich mit der Gewalt entstanden sein, um das Andenken an AN in Vergessenheit zu bringen.

Die Silbe "ti" klingt nach kleinen Einheiten, wie es sich in der Redewendung "einen Tick zuwenig" anhört und kleine Zeiteinheiten darstellt, doch die Betonung liegt auf klein durch "i" (i-Punkt), vergleiche auch den Begriff "tilgen".

Der Begriff Antike hat somit vielschichtige Bedeutung. Worte sind wie Mathematik und ein Begriff enthält die Fakultät der erkannten Elemente (übrigens erkennt ein Mensch seine Umgebung im Herzen "A / a"). So enthüllt die Perspektive auf unsere sogenannte Antike, oder besser ab wann ("n" zeigt Bindung an) der Zeitenwechsel so genannt wurde, auch den Beginn, als die Widersacher Gottes auftraten. Bezeichnend ist auch der NaMe Satan (t hier als trennendes Element Sa.t.an / a getrennt von an / Herz von Herz getrennt), und ich frage mich, wer seine Erfinder oder Namensgeber waren.

Der Zeitenwechsel wurde vielleicht nicht umsonst mit dem Gregorianischen Kalender auf Christi Geburt verlegt. Siehe dazu unbedingt Kapitel 4: sonst erschließt sich nur eine Halbwahrheit. Meiner sprachlichen Betrachtung nach wurde hier (kurz nach Alexander dem Großen) sofern bei Alexander die Geschichtsdaten stimmen, begonnen, das Andenken an AN mit Methode (Me Tod / Me = Mutter-Essencen) auf der Erde (ki) klein zu machen.


2. Anagramm zu "rk" wie in Werk ist "kr" wie Krise


Kürzlich wies ich in einem Blog darauf hin, daß Worte, die "kr", meist am Anfang haben, wie Krieg, Krise, Krach, Krawall, Krampf, Kraft, krakelig, kreischen, krebs, krank usw. in irgendeiner Form eine Destruktion oder Gewalt oder eben eine Krise beschreiben. Solche Worte haben einen Missklang für mich, wie Krach selbstredend beschreibt.

Auf diese Weise erklärt sich auch "krank" als eine Krise auf Ank (Kupfer, Leben, weiblich, Venus - siehe wenn du magst das Video). So hat derjenige, der aus dem Gleichgewicht zu AN gerät eine körperliche Krise und ist krank. Zudem bedeutet "r", daß vorangestellte Info (hier "k") auf etwas gerichtet ist. Im Falle von Krieg ist es klar. -    Körperliches und / oder Festes (ein Körper ist für uns etwas Festes, ob es Menschen sind, die kämpfen oder Bomben, die geworfen werden)

  • r wird gerichtet auf
  • ie das als Anagramm (Ei) Nicht-Leben bedeutet und betrifft
  • eg (ge) eine oder die eine Gemeinschaft Menschen, die alle im Geist verbunden sind, ob es ihnen bewusst ist oder nicht.


Es ging um das Wort kreieren und Creator, das bei mir nicht mehr positiv belegt ist, obwohl der Zeitgeist uns gerne sagt, "sei kreativ!" oder Künstler wären kreativ. Tatsächlich stammt das Wort "kreieren" aus der Alchemie, deren Wort ich sprachlich als zersetzende (ch = verändern oder auslöschen / siehe auch "X" im Griechischen oder Alexander oben) Formel identifiziert habe. Schließlich habe ich auch Me.thod.e als Strategie gegen Mutter-Essencen (em - me) erkannt, die zu deren Auflösung "ie" statt "ei" (ch.em.ie) führen sollen. Näheres dazu gab es im Artikel "Anagramme".


Zudem erkenne ich im Begriff "kreativ" eine Gewalt, die gegen Ea / Enki gerichtet ist. Enki gilt als erster Sohn oder Tochter? von AN. Von seiner Mutter Nammu / Id hat er 100 Me's erhalten, die er / sie weise für die menschliche Gemeinschaft einsetzte. Hier in dieser Abbildung mit Enlil (Schwert hinter sich) sehen Haar und Fuß eher weiblich aus.

Als Beispiel der Umwandlung von Mutter-Essencen (Me's) soll noch der Raubbau an Mutter Natur und Erde (Bergbau, Bodenschätze, Waldrodungen) genannt werden. Aus Mutter Erdes Schätzen werden vielfach Dinge gemacht, die keiner braucht, vorallem Waffen nicht. Durch Werbung, stimulieren von Trieben wie Nachahmung, Neid usw. wird Leuten eingeredet, sie bräuchten dies und das auch und Wohlstand müsse mit Eroberungen verteidigt werden. Die Begehrlichkeiten, werden auf psychischer Ebene gefördert. Ein gutes, sinnvolles oder notwendiges Produkt braucht keine Werbung und ein gesunder Geist keinen Halt in Dingen, die der Mode entsprechen.


3. Arianischer Glaube


Hier setze ich jetzt meine sprachlich Lupe auf den AriAnischen Glauben und auf die ChristiAnisierung.

"A" ist der Vokal, der aus dem Herzen kommt, wie unser Arm, der beherzt anpacken kann oder einen Lieben von uns umarmt.

Mit "r" ist "gerichtet auf" - als "ri" noch deutlicher gemeint, u.a. weil "i" wie das Stirnchakra ein Erkennen oder Information bringt, wie auch "wie" und "Wissen" nahelegt.

Mit Ari.AN identifiziere ich AN und wenn z.B. das finnische oder protobulgarische Volk ihren Glauben als Ahnenglauben ausgaben, setzten sie sich nicht in die Nesseln gegenüber verschiedenen Priestern, die jeweils ihre Götter bevorzugten und hielten vielleicht dadurch ihren höchsten himmlischen Gott/Göttin als Ahnen die unauffällige Treue. 
 
Hieße es AriAnis statt AriAnisch, wäre "is" eindeutiger und vielleicht ist das auch die ältere Sprachform und drückt einfach den Glauben an AN, der IST (Infinitiv: sEin) aus. Das "sch" deutet im Allgemeinen an, daß hier jemand oder etwas herrscht. Das "sch" scheint mir relativ neu, in vielen Sprachen, im Spanischen kommt es nicht oder wenig vor.


4. Christianisierung ist wörtlich das Verdrängen des Arianischen Glaubens


Hier möchte ich Christianisierung mit der Lautsprache Kristianisierung ersetzen. Das "Ch / ch" schreibt sich im Griechischen wie ein "X / x" und leitet innerhalb der Buchstabenfolge ein Auslöschen (Kreuz) oder eine Veränderung ein, die für die nachstehenden Buchstaben / Begriff angekündigt wird.
Die Folge "ri" und "st" sagen auch mit was, nämlich mit einer Störung, gerichtet  "ri" auf AN, zum Vergessen ("ie - Anagramm zu ei") oder Ähnliches. Jedenfalls drückt der Begriff "Kristianisierung" aus, daß der lebendige Glaube an AN ausgelöscht wurde.

Vergleiche bitte auch die Lautverwandtschaft Kr zu Ch / ch und X / x vorallem in Verbindung mit "r". Andernfalls tendiert "ch" wie change mehr zur Veränderung (veraendern).

Das trifft auch genau meine unschuldige Überlegung als Kind, ich vermochte keinen Zusammenhang zwischen Jesus und Christ herzustellen. Jesus war Jesus und warum sie Jesus Christ oder Christen sagten, konnte sich mir nicht erschließen. Doch heute habe ich mir eine Antwort erschlossen, die mir die Tragödie und Tragweite der Christianisierung, Verdrängung des alten Glaubens an AN und des Wissens um die Antike verdrängte. Ebenso konnte ich nicht verstehen, warum jemand einen Jesus anbetet, der am Kreuz zu Tode gefoltert wurde, gäbe es kein lebendigeres Bild von Jesus.


5. Schlußbemerkungen


Warum wir in unserer deutschen, deutlichen Sprache noch viel Anlehnung an AN haben, kann mehrere Gründe haben. Überlegungen, ob und welche Förderer wir hatten, wie die Benedikiner oder die Merowinger (Arianischer Glaube) gehen mir durch den Kopf. Genauso die Frage, wie es gekommen ist, daß wir so leicht die Hochsprache angenommen haben, oder ob sie sowieso in uns als ur-chaldäischen Siedlungsraum verankert war?

Heute werden verschiedene Zeitabschnitte genannt: chaldäische, sumerische, akkadische, babylonische, hethitische Dynastien. Wahrscheinlich waren nicht alle Herrschaftsdynastien so dekadent wie die Babylonische. Die babylonische Epoche stand die meiste Zeit, wenn man den Texten dazu Vertrauen schenkt, unter dem Einfluß von Nanna Sin, dessen beide Namen "Nanna" und "Sin" schon ziemlich interessant nach "Was machst du da?" und "als Sünde geboren" nicht ganz harmlos klingen. Zumal steht schon zu Beginn "Nanna" das "N", das darauf hinweisen könnte, kein Abkömmling "na" von AN zu sein.


Hinweis: Üblicherweise verbindet das "n" (griechisch "v") oft zwei aufeinander folgende Silben oder Vokale.

Wie "nein" zeigt, bindet oder verhindert "n" auch je nach Stellung etwas, was im Falle von Nanna möglich ist.


Zum Teil können die Überlieferungen, wie Vieles verfälscht sein, weil es nunmal nützlich für alle möglichen Sieger ist, die vorhergehenden Herrscher, den Vorglaube usw. schlecht zu machen. Beispielsweise gilt BAD als Ideogramm für Enki, Ea (vgl. bad = englisch für schlecht), allerdings habe ich kürzlich in derselben Quelle: "Reallexikon für Assyrologie" den Hinweis gefunden, daß "Bad" auch als Ideogramm der Istar und ebenso für Enlil und Sin (Sintflut?) gebraucht wurde. Dies weist allerdings gleichermaßen darauf hin, daß Symbole, Ideogramme oftmals vom "Sieger" kopiert werden, um Mißtrauen zu verhindern, als bliebe der Geist des Alten erhalten. Schließlich setzen sich alle Trickbetrüger Masken auf und schlüpfen in Rollen (Personas), um an ihre Ziele zu kommen. 

Jedenfalls bin ich gespannt, wie viel Verborgenes und Tabuisiertes noch als Wahrheit und Lüge an die Oberfläche kommen - die Zeit dafür ist reif.