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Samstag, 6. Mai 2017

Rune Hagal


Laut meinen Informationen, war es bei Strafe - noch kaum hundert bis zweihundert Jahre zuvor - verboten, Runen zu verwenden. Deshalb wundert es auch nicht, dass Runen sich im Stil von Fachwerkhäusern oder in Volkstänzen und Gesten erhalten haben.

Das ist ein guter Grund damit anzufangen, Runen zu begreifen. Begreifen, weil Runen üblicherweise 3-dimensional, in Holz geschnitzt, in Stein graviert, möglicherweise einst auch erhaben - vielleicht Anordnung von Dorfgemeinschaften - verwendet wurden.

Ich bin also am Anfang mit meinem Runenwissen, möchte gerne das Offensichtliche der Rune »Hagal« hier mitteilen. Die Rune »Hagal« wird als siebente Rune - Gotteszahl - mitunter auch als Wendhorn ausgegeben.

Außerdem fand ich die Information, dass sich je zwei Runen ergänzen. Das kann ich nicht bei allen sehen. Aufgefallen ist mir jedoch, dass Runen, die menschliches Leben und Handlungen beschreiben sich je paarweise zur Rune »Hagal« als Ganzes verbinden.


Hagal aus NOT und EH gebildet: 



HAGAL: Weisheit, Mensch,
All, Gott, All-Hegen

NOT
: Abstieg/Schicksal

EH: Aufstieg/Vereinigung

Vielleicht haben Franz von Assisi und andere Männer und Frauen wie Hildegard von Bingen, diese Variante der Not und des Aufschwungs gewählt. Sie fanden Natur oder Klosterleben als Rückzugsorte zur Erneuerung.


Hagal aus MAN und UR gebildet:


HAGAL: Weisheit, Mensch, All, Gott

MAN: männlich/Geist

UR: weiblich/Materie

Zusammen ergeben MAN und UR ein Leben nach Gottesprinzip als Mann und Weib (nach Gottes Ebenbild so auch die Bibel) geschaffen.






Ich lasse mal alle Programme von Monotheismus bis Genderisierung ohne meine Überlegungen dazu weg, weil es an jedem Einzelnen liegt, sein Wesen und Ursprung zu erkennen und abfallen zu lassen was nicht zu seinem Wesen gehört.


Vielleicht bilden auch ISA (Sein) und GEBO (Auseinandersetzung / Geben und Nehmen) ein ergänzendes Paar. Hierzu fallen mir allerdings verstärkt die alten und neuen Vorgaben der Public Relation Programme ein, die "Teile und Herrsche" bewirkt haben. Vorallem ähnelt das Gebo-Kreuz den zwei gekreuzten Schwerten, also Krieg im Inneren wie Äußeren, der ohne Ruhe im Inneren auch außen herrscht oder erst mit dem Tod -- Kirchen-Narr.ativ: Frieden -- mit der Auslöschung (ebenfalls Gebo-Kreuz)


Hagal und heutige Schriftzeichen


Das einzige mir bekannte Schriftzeichen, das »Hagal« meiner Sicht nach abbildet, ist das kyrillische Ж ж [dshe], das stimmlos und weich wie in Genie oder Journal gesprochen wird. 




Dienstag, 13. Oktober 2015

Talismane und Schutzlaute

 

Einleitung


Zu diesem Thema habe ich ein 4-Minuten-Video erstellt, das einen ersten Überblick über die Inhalte gibt. Wer mag schaut zuerst rein. 






Fasziniert haben mich die überall auf der Erde gefundenen T-Steine. Daneben gibt es die T-Form für Tor-Öffungen in Kavernen und Höhlen, oder als Grundrisse für Gebäude, sogenannte Ganggräber wie Loughcrew und als Grundriss für Kirchen.

Solche wie in Göbekli Tepe weisen Tierfiguren auf, darunter Echsen ähnliche Geschöpfe. Abgesehen von meinem Eindruck, daß die Steine aus Göbekli Tepe auf mich so neu und modern wirken wie dieser hier im Schwarzwald gefundene T-Stein, wirkt die Darstellung einer auf dem Stein herabsteigende Echse / Lizard in Göbekli Tepe erklärungsbedürftig.

Schwarzwald, Baden-Württemberg


Das 'T' wirkt als Symbol oder wie  im technischen Begriff 'Träger' oder 'Tragstein' mit seinen zwei stützenden Armen als stark (arc/ark = Torbogen) und gleichzeitig bildlich wie ein SchuTzdach, worunter man sich stellen kann.



Das 'T' im Ankh-Zeichen


Das heilige Ankh-Kreuz ist ein matriarchales Zeichen aus dem Neolithikum. Das Ankh-Kreuz ist ein Ur-Symbol der sakralen Kunst. Neben Sternbildern (oben wie unten), die durch heilige Plätze in Vogelperspektive fixiert sind, findet man auch das Ankh-Kreuz im Grundriss als sogenannte Urbanoglyphe wieder.

Für den nordeuropäischen Raum ist es in den alten Ortschaften Tangermünde, Eberswalde und Anklam untersucht. Anklam (ursprünglich T.anch.lim) hat es sogar im Namen. (Quelle Efodon e.V. - Herwig Brätz, EFODON-SYNESIS Nr. 6/2003).

Im Ankh-Zeichen taucht das 'T' als Träger des oberen Zeichens 'O' (Ordnung) auf und erinnert an den Begriff TAO. Auch den Kreuz-T-Tod Jesus kann ich mit dem Ur-Symbol 'T' in dem Sinne deuten, daß der Schutz an den Nagel gehängt wurde und von dem Stiefvater okkupierT worden ist. Das große 'T' trägt nicht mehr eine Ordnung sondern das Wirken (To - Tornado, Gewicht: Tonne) ist durch das kleine 't' tot zum Stillstand gebracht. Warum also zelebrieren oder beten jene "Den Tod eines Meisters, Jesus am Kreuz" ('Je' - ewig, 'sus' - schwingt unten) an? (Me.ist.er: göttliche Me's der Chaldäer / Sumerer IST er).


In dem Artikel »Symbole schreiben Urgeschichte, Teil 1 von 2« auf dem Blog 'daserwachendervalkyrjar.wordpress.com' unter der Überschrift »Das Ankh-Kreuz – Symbol des Lebens und das Ua-Set-Zepter« wird der Zusammenhang mit Ägypten und konkreter für Europa unter der Überschrift »Das matriarchale Kreuz des Lebens« dargestellt.

Darin heißt es, daß das 'T' als weibliche Namensendung Ansehen und schöpferische Macht ausdrückte (»Auch in der altägyptischen Sprache und Schrift bildet das T die weibliche Wortendung.«).

Der von der Priesterschaft durchgesetzte patriarchische Allein-Anspruch an Macht, obwohl das Wort Macht, der Ursprache nach, eine bestenfalls veränderte, wenn nicht ausgelöschte Mutter-Essence wiedergibt, hat auch deren Symbole nach und nach okkupiert. Gnostiker und Urchristliche Lehren (Irland-Kelten) kannten noch als Urquelle eine Muttergottheit. So ist 'M', wie in besonderen Frauennamen enthalten, Maria, Magdalena, Miriam ein Symbol für Mutter - Uma (Oma) für Allmutter.

Hinweis, wer selbst recherchieren mag: Als Anima und Animus tragen wir Menschen beide, weibliche und männliche Aspekte der Schöpfung (Spiegel: Mutter und Vater) in uns. Vorallem ist die Anima verletzt und durch die großen Religionen ignoriert. Auf diese Weise ist die Schöpfung unvollständig, die geistige Entwicklung erheblich behindert worden, was viele Leute den Menschen zuschreiben, dabei haben die Beherrscher die Quelle/Schöpfung geteilt, getrennt und den Menschen unvollständige Rahmenbedingungen, unter anderem einen patriarchen kr.Ank.en Gott vorgesetzt. Dazu gibt es ein Video "Andenken" vom Oktober 2014, wer es nachvollziehen mag.

Die heutige Macht, die vorallem Herrschaft genannt wird, beruht nach meiner Interpretation auf das ausgelöschte (ch), bestenfalls veränderte (ch.ange) Herz der Großen Mutter, das sich auch in jedem Menschen als Anima neben Animus ausdrückt und zu entwickeln bestrebt ist.


Namen mit T-Endung


Beispiele für Ägypten:

Königin Merit-Neith, Nut, Hatshepsut, die Große Göttin I-Set (griechisch Isis) und ihre Umschriften Uadjet/Uazit/Uaset/Ua-Zet/Wa Zit/Wadjet und Bastet.


Beispiele für Nordeuropa:

Zunächst ist die T-Endung in den drei Bethen oder die drei Ewigen erhalten: Ambeth, Wilbeth & Borbeth. In anderen Kulturkreisen sind sie als die Nornen oder Erinnyen bekannt.

Erhalten ist die T-Endung auch in den Frauennamen: Elsbeth, Ruth, Margot, Judith, Edith, Ruth, Margit, Margreth ggf. Ingrid (th) oder Brigid (th).

Selbst Begriffe wie Blut (Menstruationsblut), Mut, Wert, Heimat, Halt, Macht sowie die Endungen 'heit' und 'keit' wie Hoheit und Heiterkeit lassen erahnen, daß sich hier etwas Erhabenes manifestiert hat. Kraft und Gewalt, auch im Mißbrauchssinn, sind die Kehrseite der Medaille.

So ist das Wesen vom Bild 'T' einerseits der Schutz und hat im Wesentlichen mit der Erde, Terra zu tun, wo Festes neben Feinstofflichem anzutreffen ist. Andererseits hat es im Wort meist die Bedeutungen, daß etwas fest und manifestiert ist, also auch eine Tat darstellt. Interessant ist dazu unsere deutsche Grammatik der Verb-Formen für die Gegenwart Singular, 3. Person und das was bis in die Gegenwart hineinreicht. Probiert mal den Imperativ (wie das von mir gerade Geschriebene) aus!

Verb-Endung T der Gegenwart / früher Tun-Worte genannt


Die Hose rutscht - die Hose ist gerutscht.
Der Kamin raucht - der Kamin hat geraucht.
Der Junge läuft weg - der Junge ist weggelaufen.
Das Holz brennt - das Holz hat gebrannt.

Merkwürdigerweise ist das Passive bevorzugt, es fällt mir ein Satz aus dem autogenen Training ein: "es atmet mich"

Vergangenheits-Form der Tun-Worte

Die Vergangenheitsform "wurde" bestätigt meine Annahme, daß 'd' auf eine Dimension deutet, die wir nicht ganz erfassen können, wie nicht nur die Wort "Ende" oder 'Tod" nahelegen.

Im Vergleich 'jetzt' (ewig 'je' begren.zt) zu 'vergänglich': "Er ist von Beruf Zimmermann." / Er wurde von Beruf Zimmermann."  "Er war ('war' - englisches Wort für Krieg!) von Beruf Zimmermann."

So müsste man jetzt davon ausgehen, daß allgemein in einer 'Deklaration' zwischen den Zeilen gelesen werden muss. Die Form 'D' stellt nur die Hälfte (Form von D = die Hälfte eines Kreises) dar. Außerdem ist das ganze zu deuten anstatt klarzulesen. So stimmt meines Erachtens nur die Hälfte des Geschrieben (Schönreden fallen weg) ODER es gelten noch Ungeschriebene Vereinbarungen, die nur anDeren vorliegen.

Der Vergleich aus dem Französischen "merci - merde", lautsprachlich "merci/mersi - merde" hält Klarheit bereit, wie die Silben zu verstehen sind:
"mer.de" ist Erhabenes, glänzendes (Meer) weg -> (de /En.de) oder an.de.re Dimension bzw. Du-Qualität - immer woanders nicht beim selbst. "mer.ci" / mer.si ist verkürztes Mer ici oder Mer.si, wobei "si" wie im Italienischen ("si" / "ja" oder "habe verstanden") mit S.chwingung i.dentifiziert / erkannt steht.


Das Wissen in der Sprache braucht nur erkannt werden, denn es liegt in der menschlichen Genetik fest angelegt. Interessant ist dazu meine Erinnerung, als mir jemand das erste mal jetwas über "Bestellungen beim Universum" erzählte.

Sie sagte, es solle so gesprochen werden, als sei das Gewünschte bereits geschehen, also in der Vergangenheit bereits passiert. Heute denke ich, sie und ich haben es falsch verstanden. Es ist die Gegenwart, die durch das 't' Realität geworden ist. Außerdem ist das ICH zu meiden. Anstatt "Ich bin glücklich" - Das Leben meint es gut mit mir. Ich schweife ab, weiter zum Wesentlichen von 'T' und 'Ta'.


'Ta' als Silbe für einen unbestimmten Schutz


Der Tag stellt einen Schutz gegenüber der Nacht dar, weil die Nacht schon für  den Organismus für den Schlaf da ist. Daher sieht man am Tag, mit allen seinen wachen Sinnen, was kommt und wer praktisch veranlagt ist und in sich ruht, begreift, ob und was zu tun ist. Der Talisman brachte mich überhaupt auf das Wesen der Silbe 'Ta', weil er einen Schutz gegen den Liz(ard)man? bietet. Ein Lizard steht für Echse/Reptil. Natürlich frage ich mich auch über den Ursprung des Begriffs Tabak, der sich aus der Silbe für den Schutz 'Ta' und der Kurzform 'bak' für Bakterien zusammensetzen könnte.

Nach meinem Sprachwissen gibt es keinen guten Schutz in einem Tal ('l' am Ende, danach wiederholt sich nichts was vor dem 'l' stand - anders als bei der Welle oder Quelle / Wel.le oder Quel.le), der Schutz ist sozusagen weg. Die Rückzugsgebiete von Menschen in Gefahr sind fast ausnahmslos Berge und Hochebenen oder nur sehr unzugängliche Täler in den Bergen. So informiert mich Malta / Mal.Ta, über einen schlechten (Mal) Schutz, weil das Mutterherz 'Ma' ausgelaufen ist, vgl. Erklärung im gleichen Absatz "Tal".

Ein Tabu schützt demnach die BUH-Rufer, die unter einem mächtigen Schutz, stehen welcher nicht näher im Begriff genannt wird.

Für mich der Ursprache nach ist im Besonderern der Name entlarvend, der hinter der »Germania« (angeblich 100 v. Chr.) steht.

Dieses Werk wurde inzwischen als Auftragsarbeit entTArnt. Es wurde nach dem Konstanzer Konzil (1414-1418) fertiggestellt und die Spuren führen zu einem Papstsekretär aus dieser Zeit, namens Poggio Bracciolini - Quelle: 'Kolumbus kam als Letzter', Hans-Joachim Zillmer.

Mich springt der Name Tacitus, besser Ta.zitus, förmlich an, welche Aufgabe (vgl. Namen sind Schall, nicht Rauch) das Werk des erfundenen Tacitus hatte. Es war eine geschützte (Ta) Quelle zum Zitieren (zitus / citus) geschaffen worden. Dazu muss man wissen, daß was-ein-Wunder alle Quellen, auf die sich 'Tacitus' bezieht, verschollen gegangen sind oder nie existiert haben. Durch Ta.Zitus erhielt das Römisches Reich erst seine Omnipräsenz in der offiziellen Geschichte, vorallem gegenüber den angeblich so kulturlosen Barbaren in Germania.

Anzumerken sei hier noch, daß der Begriff »Germanen« ERSTMALS etwa um 1500 auftauchte, davor sprachen völkische Beobachter von Kelten, Skythen und die Griechen nannten die Kelten »Galater«, die in Zentralanatolien eindrangen (3. Jh. vor Chr. offizielle Zeitrechnung) und Ankyra (Ankara) zu ihrer Hauptstadt machten. Herodot nannte allerdings einen der drei Ackerbau betreibenden Völker in Persien »Germanier«. Kuwait (Kuhweide) liegt ja auch nicht zu weit weg von den wahrscheinlich jeweils von Kelten oder Chaldäern besiedelten Gebieten.


Sprachliche Verteidung, Tzisch-Laute und andere Laute


Letztlich sind alle Verteidigungen darauf gerichtet, NICHT fremdbeherrscht zu werden. Der 'sch-Laut' drückt den Herrschaftsanspruch aus, der in vielen Varianten zu finden ist: Schah, Scheich, Schach, Herrschaft und Mannschaften sowie vielen weiteren. Somit ist der Sch-Laut auch Bestandteil einiger Abwehr-Laute. 

Das Brettspiel Schach ist symbolisch für Strategiedenken (süddeutsch gesprochen "schtrategie", norddeutsch "strategie". Während alle Figuren in dieser schwarz-weiß-Dualität außer dem König geopfert werden können, unterliegt oder triumphiert ein König: "Schach matt" oder seltener verbleibt eine Pattsituation. Ein Verteidigungzugs ist die Rocharde (gesprochen 'Roscharde'). Daraus ist das 'ar'  die Silbe, die im Kern eine Verteidigung einleitet, genauso wie eine Armee ursprünglich der Verteidigung diente und nicht einem Angriff. Hinweis gibt noch der Begriff Alarm (Alle Arme ! - zur Verteidigung!). So ist auch der Arm eines Menschen begrifflich gebildet aus: vom Herzen 'A' reichend zur 'großen Mutter' - schließlich hängt der Arm meistens Richtung 'große Mutter'. Eine körperliche Verteidigung wird meist mit Bewegung den Armen abgewehrt und sei es nur, um den Kopf zu schützen. Ein Angriff ist ein Griff nach An, der im Himmel (Chaldäisch/AriANisch: AN, ANU) wohnt.

'Z' ist der letzte Buchstabe und steht für Ende, Zerstörung und Zersetzung. außer das reine "Zen", das allerdings für Ruhe und Stillstand daher ebenfalls als Ende stehen kann. Menschliche Gemeinschaften (Politiker haben den Begriff 'Gesellschaft' eingeführt, was im Wesen nach ein kaufmännischer Begriff für eine Kapitalgesellschaft ist und bestenfalls lauter getrennte, isolierte Einzelmenschen und kleine Gemeinschaften darstellen kann ("teile und herrsche") wehren also Fremdherrschaft und Zerstörung ihrer Gemeinschaften ab.

Zusammenfassung: 'sch' steht für Herrschaft und 'ar' ist eine der Verteidigungsformen gegen Herrschaft aber nicht die Einzige lautbare Verteidigung. Im allgemeinen Begriff Schutz sind beide Laute 'sch' und 'z' enthalten. Hier ist es das oben beschriebene 't', das dem Untergang 'schu' (vgl. Ŝumer, das als Schumer gesprochen wird) oder dem Niedergang Einhalt 'tz' gebietet.

Ein 't' vor das 'z', als Kombinationen 'tz' wie in Schutz oder Trotz oder 'tsch' wie das umgangsprachliche 'Ätsch' gehören zur Verteidigung oder bieten Schutz. Des Weiteren gibt es sogenannte umgangssprachliche Flüche und Floskeln, die interessanterweise gerade heute wieder sehr verbreitet sind: "und tschüss", "tzisch ab", "Aetsch", "am Arsch hängt der Hammer" und ähnliche Kraftausdrücke. Die gerade beschriebene Verbreitung läßt auf eine intuitive Volksintelligenz schließen oder eine stärkere Verbindung mit der genialen Kommunikation. Man achte allerdings darauf, wem man solche Verteidigungsflüche sagt. Umgekehrt ist das Anagramm 'scht' zu 'tsch' eine Kurzform, die Ruhe fordert, anherrscht.

Chaldäisch »armaroŝ« ist ein altes Schutz-Wort.


'Armaroŝ' (Armarosch ausgesprochen) ist die Lösung von Beschwörungen (fremdseits)  - im Grunde eine General-Abwehr (entnommen aus einem nicht mehr wiedergefunden google-Buch, Stichworte Enlilbanda, Lugalbanda), wobei Marduk als "Lugalbanda" und Enki-Ea als "... Weiser in Eridu aufgewachsen" als Schutzgötter angerufen wurden.

ArMArosch gilt dort als Lösung aller Beschwörungen, durch Enlil (deshalb Enlilbanda) oder gegen Beschwörungen durch den Enlil-Clan (Lugalbanda).

Meine Sprachanalyse bestätigt das im Einzelnen. ArMArosch ist auch eine spirituelle Anleitung: Eine Verteidigung 'Ar', die von der geistigen MAma versorgt und unterstützt wird (MA.ro vgl. ro.tieren, griechisch rho ist physikalische Einheit für Massendichte) und verstärkt und gemeinsam gegen den Her.sch.sch.er-Geist gerichtet ist.

Wem jetzt MArodierende Leute einfallen, dem sei erklärt, daß die Kombination 'die' im Wort gemäß obiger Deutung (merde) zu 'D' und in Essentielle Elemente zu 'ie' (Anagramm 'ei') im Ganzen etwa bedeuten "von jedem Mutterherz und Mutterkraft entfremdet", 'die' heißt letztlich im Englischen treffend "sterben".

Ups alles verstanden?

Samstag, 5. Oktober 2013

Essentielle Elemente

Ich habe eine vierte Seite beigefügt, die ich nach und nach ergänze.

1. Grund - ich kann darauf verweisen, dort Essentielles nachzulesen.

2. Jedem ist es so möglich dort E.r.klaer.ungen nachzulesen und vielleicht nachzuvollziehen. Ganz unten sind nochmal die Videos aufgezählt, in denen ich meine Perspektive auf die Sprache entwickelt habe und welche Elemente darin vorkommen.

Mein nächster Artikel erscheint demnächst und da brauchts schon so ein Nachschlagwerk der essentiellen Elemente.

Sonntag, 5. Mai 2013

Anagramme


Vorwort:

Wie Wurzeln einem Baum Halt, Kraft und Orientierung zum Wachstum in entgegensetzte Richtung, das Licht geben, so wirken sie auch beim Menschen. 

Das Bewusstsein um seine Wurzeln macht die Entfaltung möglich.

Hyper.Co.Muni.ka.tion

Unsere Sprachen folgen den gleichen Mustern wie unser genetischer Code.
Link dazu "Ein lebendiges Internet im Menschen"



symbolisch auf den Kopf gestellte Verhältnisse

Wenn wir nun Mythen anschauen, z.B.


Zeus / Jupiter erschlägt seinen Vater Kronos / Saturn
der wiederum seinen Vater Uranos / Coelus erschlug

(griechisch / römisch – „erschlug“ sinnbildlich?)

… erkennen wir allmählich, daß einige Wahrheiten in vielen Sprachen, Mythen und 

Symbolen wiederholt wird.

Mit Uranos / Coelus könnte An, der Himmel gemeint sein.
Zu Kronos / Saturn passt En.ki, der die Menschensaat

gelegt haben soll und mit dem die Chronologie der Menschen begonnen
haben könnte / mythisch jedenfalls.

En.ki – ist eher Titel als Name
E
(Essence) n / verbunden
mit ki der Erde.


Unsere En.kel nennen wir nach En.ki, unsere Ahnen nach An seinem himmlischen Vater.
 

Id (Erdmutter) ist die Mutter von En.ki und gibt auch uns
Menschen unsere Id.enti.tet (NUR Lautsprache !) - 

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tet = starkes Anagramm (wie man es dreht und wendet...)
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Reden ist Silber – Silbe ?
Schweigen ist Gold / AU

Au.f den Kopf gestellte Verhältnisse in der L.au.tsprache
Aus der Bibel: Am Anfang war das Wort / L.au.t – 


Da scheint Schöpfungskraft drin zu sein, wer das Wissen darum hat,
der Unwissende schweige besser …
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Hinweis: falsche Bestellungen beim Universum
Anmerkung: übrigens halte ich AU für das Urwort
(das Weh der Erde ist das Gold für ... chem. Zeichen Au).
Vielleicht mache ich dazu einen eigenen Film und Artikel.
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Sprachliche Muster fallen auf, einzelne Elemente, die ausdrücken,
wenn etwas anders – oftmals verkehrt herum ist.


1. eiie / wobei ei ~ vorallem Leben, Ursprung    

und umhülltes Alles bzw. ei.ns ist.
Das Ei selbst ist schon Begriff …

Und deutlich ist auch nachstehendes Gegensatzpaar
für gegensätzliche Verhältnisse 


2. Meem - wobei Me ~ wie in
Video Teil 7 für die

Mutteressenz steht.

Der Mythologie nach hat En.ki von seiner Mutter 100 Me‘s erhalten
(vgl. auch Mythos von Inanna und En.ki) …
die eine zivilisierte Gesellschaft ermöglichen.



zu 1.  


Das Ei steht für das Leben, seinen Ursprung und die Frucht eines Lebens.
Ähnlich wie im Sa.me.n, Keim ist schon alle
Information für das Reifen der Entität enthalten.

In Worten und Silben wie heilig, heiter, leicht, weih, weise –
auch im Weyher (Weiher / See), schwingt Leben und ewige Quelle. 

Wir schätzen ein Miteinander auf gleicher Augenhöhe.
Unser ei.gen.es Da.sein aber ist die beste Bestätigung. 

Im Begriff Plei.aden / Pley.aden …steckt womöglich das ei,
das wir von der P-Essence erlangten und aden“ ähnlich „Eden“ ist.
Ein möglicher Ursprung der himmlischen Vater-Essence -
zumindest ein Ei.n.fluß.

Viele Köche verderben den Brei.
So wie der Dieb beim Bestohlenen für Verlust (verlieren) sorgt und
sich selbst bereichert …
so läßt das Sieb das i (i-Tüpfelchen) durch und hält das e auf.
-------
Das b bewahrt also wenigstens etwas.


Im Krieg verlieren viele ihr Da.sein.
 

Darin steckt das Anagramm ie / ei (Leben)

und eg / ge (Ge.meinschaft, Ge.ist usw.)



 









Ob das Dienen einem wirklich zu eigenem Bewusstsein gereicht? -
Macht euch darüber bitte selbst eure Gedanken. 
Beachtet wie im Video Teil 7: De steht für euer höheres Bewusstsein und
die Letterfolge (nen) zeigt an, daß die
Essence eingebunden wie verstrickt ist.

Siehe auch dieses Beispiel:
Wer n.ei.n zum Leben sagt, blockiert sich.
Anmerkung: zu n.ei.n - ich denke hier an die verbindende
bis eng machende Qualität von n - auch nie drückt Nichtexistenz aus.

zu 2. 


me - em

Die Mythologie spricht von einem mütterlichen Urmeer,
aus dem alles hervorgegangen ist.


Wer sich mental stark fühlt, hält sich (umgangsprachlich)
weder für plem plem oder deemlich (Lautsprache).
Auch „klemmt“ da nichts. 




Das Verb nehmen drückt den eigentlichen Sinn von „em
wie engl. empty / leer ganz treffend aus.

Im Englischen haben wir noch ein daraufhin zu betrachtendes Wort:
empire, welches sich wahrscheinlich auf empirische Me.t(h)od.en
der Kontrolle (Waffen, Gewalt usw.) stützt. 

---
aha Me.Tod ?
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Der Begriff der Amme beschreibt, was der Säugling erhält:
Waerme, ans Herz und an die Brust (Mamographie) gedrückt,
die Me‘s mit der MutterMilch.
Nun verstehen wir auch, dass die sog. Emanzipation – die
Menschenkinder ohne ausreichend Me‘s (Mutteressencen)
ausgestattet hat.



Emanzipazion … zu viele „z“ in der Lautsprache  …
mit der Wirkung Zäune und Grenzen gesetzt zu haben.
Anagramm zu Amme, vergleiche auch Zeitschrift Emma.

Emanzipation hat die manifestierte Bedeutung:
nehmen / Verhindern der Weitergabe der Me‘s. 

Unter diesem Aspekt ist der Mythos „Inanna und Enki“

(Raub der 7 Me‘s / mythisch ein Instrumentarium,
das den Himmel bereisen läßt)
von En.ki durch Inanna interessant.

En.ki holte sich die Me‘s wieder.

Inanna hatte nicht nur schwache Könige eingesetzt, sondern übte
auch eine Schreckensherrschaft aus.

Es geht also nicht um Patriarchat oder Matriarchat sondern
darum, daß Mutter-Essencen ein gewürdigter,
integrierter Bestandteil einer Gesellschaft sind.



Damit ist gemeint, in einer Gemeinschaft die Art wie
M
ütter zu denken und handeln - fürsorglich und verantwortlich,
auch für die nächste Generation gleichwertig zu bewahren oder
wieder zu fördern.

(ohne darwinistische oder andere Dogmen der "barbarischen"
der Stärkere kann jedem etwas wegnehmen, berauben, privare = lateinisch)

Was mir gefällt, die Russen sprechen von Mutter Russland,
in Dankbarkeit, dass ihr Land sie ernährt und
wahrscheinlich noch anderer tieferer spiritueller Verbundenheit.

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Weil ich vor ein paar Wochen mir den Vortrag "West-End"
von Frau Dr. Claudia von Werlhof, Professur in Innsbruck,
angehört habe, habe ich mir den Begriff "Chemie" vorgenommen:

Seit der Antike wurde Alchemie beforscht und philosophisch mit
Glaubensinhalten gefüttert, um angeblich „höhere“ Elemente
zu kr.eie.ren als sie (Mutter) Natur habe.

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eie – wie man‘s dreht und wendet, immer ist am Ende das ie
– starkes Anagramm




Ch.em.ie
  • Ch entspricht X, (siehe griech. C) und hat auch mit
    ch
    ange, verändern zu tun…
  • me -> em - Anagramm zu Mutteressence
  • und Leben ei -> ie
Wenn das mal nicht nach einer gründlichen Manifestations-Formel aussieht?

Der Volksmund ahnt oder weiß es …

"Der verkauft seine eigene Mutter / Großmutter."
"Traue keinem Mann, von dem du nicht weißt, ob er eine Mutter hat."

Der Volksmund kennt auch ein Märchen

Ich bin überzeugt davon, daß gewisse geschichtliche Ereignisse mit
Namen für Städte, Länder, Völker oder Ähnliches feste Begriffe wurden.

Dazu gehören meines Erachtens die Stadt Kisch / Kis / Kish und
die Punier / Phoenikier ??? Phoenetik ???

1. Punier

Ich glaube nicht, daß die Phoenikier sich selbst Punier genannt haben – warum?
Sie wurden von Rom dafür bestraft, daß Hannibal den unausweichlichen
Krieg für Jahrzehnte nach Rom anstatt Karthago verlegte.
Karthago wurde dem Erdboden gleich gemacht.
Im Englischen erinnert man sich daran, daß sie punish für bestrafen verwenden.

puna - aus Langenscheids Wörterbuch "spanisch - deutsch"

Bergkrankheit, Name für Hochebene in den Anden.

Besser trifft es eine Beschreibung aus dem 19. Jh. des
Forschers Brasseur de Bourbourg für alte amerikanische Kulturen.



Abschrift aus "Die Himmlischen und ihre Kinder" von Michael George:
"Die Peruaner erzählen, daß die Sintflut und die Beben, die dem
Emportauchen der Anden folgten ... .
Und das Land Junga (oder das warme Land), das voller
Früchte und bunter Vögel gewesen war, wurde binnen fünf
Tagen, in dieser Höhe, eine öde und kalte puna."

2. Kis – erste Königsstadt

k
i
s.m.et = Schick.sal (Anagramm zu) Kisch / Kis / Kish
m -> et / Anagramm zu te / et
(terrestrisch / etherisch) siehe auch Video 7

kis.me.t = Ende von me in der Stadt Kisch / Kis / Kish
(t am Ende begrenzt 
-------



Fragen und Hinweise

Was es war ? die Sintflut ? ... oder Machtwechsel En.ki / Enlil ?
... oder Uruk “Herrscherstadt” statt Kisch ... oder ?

Mich wundert, daß ein so großes Ereignis wie die
Zerstörung Trojas, nicht einen ähnlichen Begriff gefunden
hat wie Schick.sal oder punish.


… wenn der Begriff Schick.sal
in der deutschen Sprache für das Schick.sal von Kisch und
vielleicht der Erde (Ki), die m.E. durch Eridu (En.kis Ort)
ihren Namen hat, überliefert ist ? …

und … alte Namen wie Eridanus (Fluß – heute Eider bei
Lunden (nicht London) ~ ähnlich Eridu (= En.kis Ort in den Mythen) …

... führen mich zu Überlegungen, ob wir nicht zeitlich und örtlich
viel näher am geschichtlichen Geschehen waren.

Ach und weil wir vorhin schon bei Eden waren (Plei.aden) ...
Einige Geowissenschaftler, (Klima- und Meeresspiegel) sind überzeugt,
daß die Nordsee …(d.h. Landbrücke nach England / Schottland) …
 … erst vor ca. 800 bis 1000 Jahren entstand.
Der Rhein (mit Zufluß Eridanus) floß davor etwa bis Edinburg.

Das sind viele Fragen, doch es ist die beste mir bekannte Möglichkeit,
Antworten und weiterführende Fragen zu erhalten.

Auch als Video


---

Hinterher fallen einem noch sehr gute Beispiele ein:
em / Anagramm zu me = Mutter.essencen 
em.pfehlen / da fehlen die me's / ... daher, wer nicht auf seine eigenen Me's zurückgreifen kann, in seinem Inneren nicht Mutter.essencen wie (Selbst) Vertrauen, Mut, Sicherheit für eine Entscheidung findet, der verlässt !!! sich auf eine Em.p.fehlung anderer.
Die eigene Lösungsfindung ist gehemmt.

--- edit 2. Juni 2013


Das mit der Nordsee möchte ich korrigieren und präzisieren.

Die Enstehung wird ca. vor 8000 Jahren angesetzt, 
(Hünengräber in der Nordsee sowie Massen von Mammutknochen) ...
wobei die alte Küstenlinie weiter westlich gelegen hat und z.B. Sylt
(1362 n. Chr.) noch mit dem Festland verbunden war.
Auch sind weitere Landbrücken zum heutigen England anzunehmen (Wattenmeer).

Die Chroniken geben 2 große Fluten an:

- 1364 - 1. große Flut: 100.000 Tote
- 1450 - Wärmeperiode und Wasserstand wie heute
- 1634 - 2. große Flut


Sonntag, 21. April 2013

Code CO2 GooT

Vielleicht bin ich damals zu weit gegangen ... als ich alte Vorstellungen einfach rauswarf. Allmählich habe ich begriffen, dass unsere Schöpfung GEN.ial ist.

Als ich durch eine Trennung und weiterer Lebenswidrigkeiten im Alter von 27 Jahren an einen Punkt gekommen war, zugeben zu müssen, dass mir nichts geholfen hatte, was ich bisher gelernt hatte, entschloss ich mich zu etwas Radikalem. Nämlich, alles Gelernte zu löschen ... ReSet total ... Ab JETZT (damals) nur noch zu integrieren, was sich gut anfühlt, als wahr zu behalten.

Und dann war eine der ersten NEUen Wahrheiten da ...
GOTT und CO2 sind eins
. Es war bei einem typischen TV-Evolutionsbericht der Erdgeschichte. Das übliche Wissensprogramm wurde gesendet, doch als die Sprache auf die Bindung von atmosphärischem CO2 in die Lithossphäre kam, war die Erkenntnis da, dass CO2 der Schlüssel zu allem Göttlichen ist. Heute kann ich es ansatzweise erklären. 

Es ist keine Satire ... wer sich trotzdem amüsiert ... gern geschehen ;-)

Sprachliche und mythische Herleitung:

GOTT und COT (siehe Erhard Landmann, Entzifferung von Maya-Schrift, s. auch Silbe in Quetzal.cot.l).
C steht für Kohlenstoff (chem. Zeichen C)
OT steht für Sauerstoff, T für x2 (T hat 2 Arme).
Für die deutsche Sprache wurde es mit Doppel-T entfremdet oder 2 direkt dargestellt. C wurde durch G wie G.esamt ersetzt (bablische / biblische ... gezielte Sprachverwirrung) und es sollte nach "gut" klingen, damit keiner andere Fragen stellt.
AN (Vater von Enki und Enlil) war "Gott des Himmels" am Himmel also, vielleicht auch Kosmos oder besser C.osmos(e) ?
Deutsche Worte wie An.kunft und A(h)nen sind von AN abgeleitet.
Also ein Raum in dem C seine Gestalt wandelt, denn C ist reaktionsfreudig, nicht nur als CO2 und ist praktisch überall ...
in verschiedener Konzentration.

Vorkommen von CO2:

Erstens in allem Lebendigen, denn ein anderer Name für die organische Chemie ist die Cohlenstoffchemie.
Vorkommen von CO2, aus der Wikipedia - Warum nicht die Biosphäre zuerst!
Wörtlich: "Kohlenstoffdioxid kommt in der Atmosphäre, der Hydrosphäre, der Lithosphäre und der Biosphäre vor. Der Kohlenstoffaustausch zwischen diesen Geosphären erfolgt zum großen Teil durch Kohlenstoffdioxid" - Hinweis: Bezug = C.osmos(e)
 
Weiter wörtlich: "Die Lithosphäre enthält den bei weitem größten Anteil chemisch gebundenen Kohlenstoffdioxids. Carbonatgesteine wie Calcit und Dolomit enthalten etwa 60.000.000 Gigatonnen Kohlenstoff."

Hinweis: zu Blaustein (Carbonatgestein) und Diorit (magmatischen Ursprungs, sog. Plutonit): Beide wurden bevorzugt für antike Stelen und Portale (Stonehenge) verwendet. Der Codex Hammurabi ist auf einer Dioritstele festgehalten. Nur Diamant ist härter als Diorit. Das vulkanische Pendant zu Diorit ist der An.desit.
Steine (Pyramiden, Mer) und Berge (Meru) wurden/werden wie Götter verehrt, ebenso Gestirne ...
- die Atmosphäre - der Venus besteht zu 96,5 % aus CO2 / COT
- die Mars-Atmosphäre hat mit 95 % ebenfalls den überwiegenden Anteil aus CO2 / COT

Genetische Aspekte:

Die DNA besteht aus doppelreihigen Basen.COD.es (achte auf die Aussprache von Code ... hartes D). Die Entfaltung des gen.ialen genetischen Codes, der ALL.es enthält, was unsere Ahn.en erlebten, ist darin gespeichert und kann entfaltet werden, je mehr wir uns unseren Wurzeln zuwenden und/oder uns andere organisierte Informationssysteme zur Verfügung stehen.
Es ist kein Zufall, dass alle indigenen Völker einen ausgeprägten Ahnenkult betrieben, den die Kirche (die Herrschaft dahinter) gnadenlos bekämpft hat. Inzwischen ist die stoffliche Komponente weniger interessant als das essentielle feinstoffliche Potential einer Organisation (chemische Moleküle oder lebende Organismen). 

Es ist sozusagen das Elektromagnetische Potential oder die Codierung des genetischen Potentials, das während der E.ntfaltung des Lebens ausgelesen wird - E wie Essence - siehe Film:

 

Chemische Herleitung:

Meines Erachtens ist das die Übersetzung der Antwort "42" des Supercomputers aus "The Hitchhiker's Guide to the Galaxy by Douglas Adams" auf die Frage "What is the Answer to the Ultimate Question of Life, the Universe, and Everything?"



Bindungsfähigkeit 4 von C an Zehnerstelle und Bindungsfähigkeit 
von 2 für Sauerstoff an der Einserstelle.
Letztere Stelle ist leichter austauschbar, z.B. 1 Teil O nimmt 1 Teil Wasserstoff H (Wasser als Informationsübertragung in C) auf und löst dabei eine Bindung zu C.
Das Kohlenstoffdioxidmolekül ist linear, alle drei Atome liegen auf einer geraden Linie (Bezug zu T in COT / GOTT).

Sreenshots der vier Varianten der organischen Basen
(Bausteine des genetischen COTs): A , T , C , G

Screenshot


Sreenshots von Adenin

screenshot

Energetischer Aspekt:

Zu berücksichtigen ist, dass CO2 beim Verbrennen von organischer Masse entsteht und dadurch Energie und Wärme abgibt. Andere Eigenschaften aus der Wikipedia sinngemäß: Ähnliche Druckpatronen (wie solche für den Privathaushalt, Sodabereiter) dienen im Modellbau als Energiespeicher zum Betrieb von Kohlendioxidmotoren. Und wirklich interessant ist auch, dass gasförmiges CO2 kühlende Eigenschaften hat. Eines der vielen Beispiele: In gasgekühlten Kernreaktoren eines bestimmten Types wird Kohlenstoffdioxid als Kühlmittel eingesetzt. Und dennoch wird CO2 propagandistisch verteufelt und die Forderung "muss bekämpft werden" wird wiederholt und wiederholt ...

Wie geht es euch dabei? 
Das ist der Grund, warum ich das mir mit 27 Jahren gegebene Wissen HEUTE weitergebe. Ich habe es lange als Geheimnis behandelt, damit nicht böse Buben Böses damit anstellen.

Mit jedem Atemzug
sind wir mit allem verbunden. Spezielle Atemtechniken, uralte Praktiken ... bsp. beim Meditieren scheinen eine bessere Verbindung herzustellen.