Mittwoch, 14. August 2013

Au.tsch - Gedanken zu Au, Gold und Aura

Voila - die Zeit ist reif, meine Gedanken zu Schmerz und Au in Worte zu fassen.


Sprachlich wie ganzheitlich betrachte ich den Au.sruf Au so:
"Au" - hier rutscht das Herz (a) bildlich und wahr wie die Redewendung "in die Hose" - nein nicht weil ... sondern um sich aus dem W.u.rzelchakra die elementaren Kräfte von M.u.tter Nat.u.r oder Erde zu holen. 

Die meisten Menschen gehen durch viel Schmerz und Weh, was ich Au nenne, während ihres Lebens. Immer mehr aber konnten durch ihren Schmerz sich von Illusionen des Lebens befreien und ein ganz anderes Denken, Fühlen und Handeln dadurch gewinnen.

Den Schmerz jedoch zu verherrlichen wie mittelalterliche Mönche, die sich mit der Geisel schlugen, um im Schmerz zu sein? ... das klingt mir doch sehr nach einer falschen Lehre.

Nachdem Professor Dr. Michael König, den ich sehr schätze für seine Erklärungen und das Verständnis im metaphysischen Bereich, in seinem Buch "Das Urwort" das Wort "Eli" genannt hat, kam spontan aus meinem Herzen Widerspruch. 

Schön wäre es, denn E.li klingt nach Essence licht - doch ich meine, eine Trennung, ein Au, hat die Einheit verändert und dieser URschmerz Au ist noch überall in jeder Zelle und in allem drin. Deshalb suchen wir alle Heilung um wieder ganz zu sein ... oder sind es schon.  

Sogar die "Au.r.E.lianische Mauer von Rom" sagt daß Au vor E.li ist (und daß Au ri chtung E.li gesandt wurde ... Namen auch die von der herrschenden Geschichtsschreibung lese ich auf eine andere Weise ... ich erkenne Titel im Namen und Manifestationen darin).

Au ist wie der Urknall, der Ur.l.au.t. 

 

Die Sonne geht au.f und manche Menschen au.s sich her.au.s.
Das Ur ist der Au.erochse .... und die meistens Siedlungsplätze der Menschen begannen in einer Aue am Wasser (Mosaue, n. Erhard Landmann) - vergleiche auch den russischen Fluß Don und die Don.au - beide fließen heute ins Schwarze Meer. War die Don.au einst der Ursprung des Don, der vielleicht wo anders hin floß?

 

Das Au das Weh wie Weih, das Heilige, Ewige


Das chemische Zeichen Au für Gold ist auch die Hauptsilbe unserer Aura. Ich war anfälliger für Leid, Krankheiten und Manipulationen, wenn meine Aura dünner oder schwächer war - Redewendungen wie "dünnhäutig sein" - "dickfellig sein" nehmen Bezug darauf. Die Erfahrung teilen viele "Ein Unglück kommt selten allein" ... 

Warum wird es auch Weh und heilig bezeichnet? Und vom Wem? Qui Bono?

ergänzt Dezember 2014

Wird deshalb immer wieder absichtliches Weh erzeugt? - Wird ein Teil Au aus der Aura beim Au frei oder sogar geklaut, von sogenannten Energievampiren?

Als ich kürzlich herausfand, daß zur gleichen Zeit als die Deutschen Stämme wegen ihres Glaubens im sog. "30 jährigen Krieg" geschleift wurden, das gleiche mit Schottlands und Irlands Bewohnern geschah, musste ich gleich wieder an das Schwert als Kreuz-Symbol der Kirche denken, die immer wieder unsagbares Leid über Menschen auf allen Kontinenten der Erde gebracht haben. 

Hier eine Liste der Kriege - wen es interessiert. Sehr wenig Generationen, wo nicht an deren Entwurzelung "gearbeitet" wurde!

Gewinnt jemand aus dem Schmerz, Au Gold ? ... solange wir Menschen unbewusst und voller Illusionen leben? Was will uns das Märchen Rumpelstilzchen sagen?
Als die leidende Königin den wahren Namen von ihrem Peiniger ausspricht, ist der Spuk mit dem Gold machen vorbei.
(Bitte keine Interpretationen, daß sie eine Hochstaplerin war, denn ihr Vater hat sie ursprünglich in diese auswegslos erscheinende Situation gebracht)

Leid und Gold (Au und Au) als Bedingung und Folge stellt dieses Märchen meines Erachtens klar raus.

Schwänge die Erde auf höheren Frequenzen, z.B. durch menschliches Bewusstsein, gäbe es mehr Gold auf feinstofflicher Ebene, mit dem SIE nichts anfangen könnten?

Goldminen gab es schon seit den alten Göttern An, Enki und Enlil und wird seit damals von allen, besonders von den Mächtigen begehrt. Ich frage mich dabei, warum ihnen das stoffliche Gold so wichtig ist? Für mich gibt sich das Bild, daß dieselben, denen das Material Gold wichtig ist, uns lieber unbewußt lassen, sodaß uns es nicht gelingt, wenn wir schon leiden, unser Au wenigstens feinstofflich zu transformieren ... in Bewußtsein. 

Unser bester Schutz ist also Bewußtsein, da so das Gold "feinstofflich" ist.

 
Im Gespräch von Prof. Dr. Michael Vogt mit Dr. h.c. Hubert Zeitlmair, Die 7 Tafeln der Schöpfung – Nibirus’ Cosmic Code - Stichworte: Malta, Gold - wird auch vom Gold, das von der Erde weg gebracht wurde, gesprochen.

Und das bringt mich beim UR-Teilen (das Au weiter teilen) auch auf einen weiteren Aspekt. Folgen wir dem "Teile und Herrsche" und lassen uns täuschen, UR-Teilen also nach IHREM Programm, vermehren wir das Wimmern, das Leid - in uns und außen (s schwingt das Au weiter, nach außen eben) und können es so nicht verhindern. 


Die Welt und das Leben ist nicht das wofür es viele halten ... 

Was steckt also hinter dem ganzen Au.s ... Beuten?

Warum heißt die Uhr ... Ur? ... und nicht
Au ? ... das ich für das Urwort halte .... noch ein Denkanstoß Zeitraub ... Zeitr.Au.b.

Religionen und Wissenschaften liefern uns nur Weltbildern von anderen (oft Gruppen). 


Ich erlaube mir mein eigenes Weltbild zu bilden ...  

---- Ergänzung: 19.09.2013:
Schau hier, das gehört mit dazu ...
Kontrollwahn - sogar nach dem Tod. Alexander Wagandt und Jo Conrad

---- ergänzt, 13.12.2013:
Stichworte: Krematorien, Edelmetall-Reste, Au.ra, göttliches Bewusstsein,
Verschließen der Körperöffnungen ...


----  Ergänzung am 14.08.2015

Zu dieser Ergänzung muß ich ausholen, denn sowohl ein Hinweis kam erst kürzlich in mein Bewusstsein als auch mußte ich mich mit Bedenken auseinandersetzen, meine Überlegungen hier zu beschreiben. Daher wollte ich zunächst zwei Menschen um Rat fragen und war geistig mit Formulierungen beschäftigt und mit der Frage, was wohl darüber Mutter Erde bekannt ist.

Da wurde ich auch schon gewahr, daß ich bereits im Dialog mit Mutter Erde war: An einer Stelle, wo die Wesenheit Erde lachte und zu mir sagte, sie spreche nicht mit Männern, haderte ich ob ich überhaupt den richtigen Kontakt hatte, weil ich von zwei Veröffentlichungen von Männern über solch einen Dialog hörte. Der Scherz ließ nicht nach und ich fühlte mich etwas veräppelt. Ich kam wieder auf die Frage, ob sie in der Angelegenheit einen Rat für mich habe und mit geeigneter, mir unmißverständlicher Quelle dazu etwas nahebringen will, was mich in einer Entscheidung bestärkt. Verinnerlichte und angewandte geistige Technik 'Das LOLA-Prinzip' von Rene Egli, brachte mich dann wieder in meine Gegenwart.

Anmerkung: Es war etwa das fünfte Mal, daß ich im Dialog mit Mutter Erde war. Ihre Gegenwart im wahrsten Sinne, als ob es nicht interessiere, was gestern war und morgen geschieht, war das Markanteste, was ich mitzuteilen habe, insofern spielt es vielleicht keine Rolle, was sie zu wem irgendwann gesagt hat oder haben soll.

So mit dieser mysteriösen Einleitung hoffe ich, daß viele schon weitergeklickt haben, bevor ich zu meiner Überlegung komme.

Kürzlich dachte ich über weitere sprachliche Elemente oder Silben für Gold nach, um für Mitmenschen etherische Anregungen (etherische Öle) zusammenzustellen, welche bei der Wahrheits-/ Bewusstseinsfindung eine Hilfe sein können.

Immer noch am Lesen hier - na gut.

Bitte wer mag, ließt bitte selbst quer durch die verlinkten Artikel. Die Essence daraus ist, daß ich vermute, die Silben ‚old’ / 'au’ / ‚or’ stehen für Gold / im menschlichen Unbewusstsein /göttliches Bewusstsein in abweichender Intensität von stofflich bis feinstofflich. Von daher sind die Begriffe: Au.sbeutung, R.au.b und das alchemistische Zeichen ‚Au’ dem materiellen Gold im Werden Entsprechung. Eine Menge Assoziationen gehen mir im Kopf herum, wie das Tr.au.ma, die T.au.fe - letzt Genanntes war einst wahrscheinlich ein Initiationsritual zum SchuTz / Segen (T) zur fruchtbaren Entwicklung (fe) des Bewusstseins (au), wie vielleicht noch in der Taufkapelle von Ravenna (Theoderich) im Arianischen Glauben praktiziert - und förderte wohl noch die Entfaltung des göttlichen Bewusstseins ‚or’. Ob das heute noch der Fall ist, bezweifle ich.

Warum das T für mich ein positives SchuTz-Symbol darstellt, beschreibe ich in einem baldigen Artikel, der unter anderem im Artikel "Symbole schreiben Urgeschichte" von 'Ta ki' seine Inspiration fand. Zu finden unter der Kapitel-Überschrift: Das Ankh-Kreuz – Symbol des Lebens und das Ua-Set-Zepter

Heute nicht mehr nachdenkend, was ich gestern noch mit Mutter Erde besprach, fiel mir heute mittag ein weiterer Artikel von 'Ta ki' auf ihrem Blog "Das Erwachen der Valkyrijar" zu und da war die Gewissheit, meine Überlegungen kundzutun. 'Ta ki' bedeutet nach meinen ursprachlichen Überlegungen SchuTz (Ta) für die Erde (ki).

So wer jetzt noch da ist, für dessen Au.gen und Ohr.en ist das Folgende, das sich selbst erschließt hoffentlich nicht zu harter Ta.bak - wer mag klickt noch weg.

Ich fand in dem Buch »Die Erde im Umbruch« von Hans-Joachim Zillmer, zwei interessante Formulierung, die zu meinen dargestellten  sprachlichen Überlegungen passen. Zitat von Seite 58: »Ein nach Paul K. Hubbs benanntes Schädelfragment wurde in 25m Tiefe in einem goldhaltigen Geschiebe in der Nähe eines Wirrwarrs von Mastodon-Knochen gefunden.« - Im nächsten Absatz: »Nach Whitney waren alle menschlichen Fossilien, die in der Gold-Abbauregion zum Vorschein kamen, ... «

Noch Fragen? - ich beantworte sie nicht, wenn sie nicht Bezug zur Sprache sind. Falls die Überlegung zutrifft, schätze ich, daß dies bereits etwa 1 Hundert Tausend Wesen hier auf der Erde schon seit längerem wissen ...

1 Kommentar:

  1. Hallo,

    erst einmal DANKE für Deine Kommentare an anderer Stelle ;-) und DANKE für den Link auf GOLD-DNA. Da Dich Sprache offensichtlich sehr interessiert, dürfte auch die GOLDENE PHI(L)HARMONIE etwas für Dich sein, siehe http://www.gold-dna.de/phi.html

    Deine Seite ist auch ein schönes Beispiel für die Möglichkeiten, die den Menschen zur Verfügung stehen, um die Karte der Realität zu gestalten, mit der das Terrain der Wirklichkeit interpretiert wird. Jeder nach seinen Möglichkeiten und auf vielen verschiedenen Wegen einem Ziel zuträglich ... das zeichnet die Diversität des Lebens aus ...


    Liebe Grüße
    Guido

    AntwortenLöschen